DIE WEISSE ROSE
Zeitschrift gegen den  Zeitgeist

zuletzt aktualisiert 7. März 2009

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Aufsätze

 

Zurück zu den Wurzeln, zurück zum Kaiser!

Schüssel, der Kaputt-Modernisierer

Anmerkungen zu Kaiser Karl

Totengedenken / General Franco

Der  Erzherzog-Thronfolger Franz-Ferdinand

Kaiser Franz Joseph

Rettet das Hofkammerachiv

Dengler: Warum ich die Demokratie verachte

Innenpolitik 2006 II

Splitter 2008 III

Abo und Post:
PF 192, 1060 Wien
Österreich

   

Prolog

Wir erlauben uns, [durch beigefügte Ausgaben] auf unsere Zeitschrift aufmerksam zu machen. „Die Weiße Rose“ ist ein seit nunmehr fünfzehn Jahren erfolgreich existierendes Experiment konservativer und Katholischer Publizistik. Frei finanziert und unabhängig ist unsere Zeitschrift der Versuch, Widerstand zu leisten gegen die Ungeheuerlichkeiten und Anmaßungen heute vorherrschender linker und linksliberaler, progressistischer, materialistischer und modernistischer Ideologie.

„Die Weiße Rose“ erscheint in Form von Heften (zahlreiche Beiträge kompetenter Autoren zu politischen, kirchlichen, philosophischen, ideengeschichtlichen und geschichtlichen Fragen), Monographien (Arbeiten eines Autors zu einem Thema) und Flugschriften (jeweils aktuelle Hinweise und Artikel). Fast alle Autoren dieser Zeitschrift sind seit mehreren Jahrzehnten mit Politik befaßt und Fachleute auf ihren Gebieten. Alle finanzielle Unterstützung kommt der Erhaltung und Expansion der Zeitschrift zugute. Die Redaktion arbeitet ehrenamtlich.

Es ist das Bestreben des diese Zeitschrift tragenden Freundeskreises, dem Konservativismus in Österreich wie in Deutschland und im deutschsprachigen Raum erneut und verstärkt eine Stimme in der Öffentlichkeit zu geben, Freunde zu sammeln und gegenseitig in Kontakt zu bringen, Widerspruch zu wagen, Gegenwehr zu organisieren. Der Name der Zeitschrift steht für die zugrundeliegende Programmatik. Weiß ist, wie Schwarz und Grün, eine der Farben des Konservativismus. Ebenso ist die Rose eines der der Gottesmutter zugeordneten irdischen Symbole. Der Gottesmutter vertrauen wir uns an, wie die Habsburger einst ihre Armeen der Gottesmutter anvertraut haben. Auch steht der Name bewußt als Reverenz vor dem Widerstand vergangener Tage gegen einen totalitären und barbarischen Zeitgeist; ein Widerstand, für den wir stellvertretend für viele andere Andreas Hofer, Bundeskanzler Engelbert Dollfuß, Bischof Clemens Graf Galen und Peter Graf Yorck von Wartenburg nennen.

 

Matthäus Thun-Hohenstein (Idee)

Albert Pethö (Herausgeber)


Die Zeitschrift kann unter o.a. Adresse abonniert werden. Ältere Hefte und Schriften sind in begrenztem Umfange noch beim Verlag erhältlich.

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