Pro Deo et Imperio

  Gebet für ein christliches Deutschland
  Heimseite
  Reichspsalterion
  Das Monarchieforum
  Bibliographien
  Karl Ludwig von Haller 
  J. S. Bach
  Dichtungen
  Geistliche Texte
  Die Weisse Rose
  Kontakt
  Zum Gästebuch

 Archiv |  Kuehnelt-Leddihn |  Kirchliche Lehre |  Kirche nach dem "Konzil" |  Imperialgeschichte |  Imperialverfassung ||  Russland

Gerhard Kroll: Was ist der Staat?

Ein Aufsatz von Martin Möller

Gerhard Kroll (* 20. August 1910 in Breslau; † 10. November 1963 in Jerusalem) war ein deutscher Politiker der CSU. Er gehörte dem parlamentarischen Rat an, der das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland zu verfassen hatte, und schrieb auf der Grundlage der dabei gemachten  Erfahrungen das Buch „Was ist der Staat?“

Das Buch von Gerhard Kroll ist im Jahre 1950 erschienen, unmittelbar nach der Gründung der beiden deutschen Nachkriegs-„Staaten“ also. Das von ihm mitgestaltete Grundgesetz des westlichen Separatstaates sollte nach Vollendung der Einheit Deutschlands durch eine vollgültige Verfassung abgelöst werden. Zu dieser Ablösung ist es bekanntlich bis zum heutigen Tage nicht gekommen und man könnte im Umkehrschluß formulieren, daß es bis zum heutigen Tage noch keine Freiheit und Einheit in Deutschland gibt.

Im Jahre 1950 sahen die Verhältnisse jedoch noch anders aus, die meisten Deutschen sahen die Gründung des westdeutschen Separatstaates als Fortschritt und als Schritt in eine bessere Zukunft hinein an, und dies um so mehr, als nach der völlig rechtlosen Periode namentlich in den westlichen Zonen seit dem Kriegsende nun wieder deutsche Institutionen vorhanden waren, die ein Minimum an Rechtsschutz gewähren konnten und dies häufig auch taten.

Gerhard Kroll war ein Schlesier, der bei Kriegsende im bayerischen Oberfranken gelandet war und hier am Neuaufbau staatlicher und gesellschaftlicher Organisationen mitgewirkt hatte. Er wurde in den Parlamentarischen Rat berufen, der bekanntlich die geplante „Trizonen“-Verfassung auszuarbeiten hatte. Später wurde er tatsächlich Leiter des Instituts zur Erforschung des Nationalsozialismus,[1] eines letztlich schäbigen und sinistren Instituts, woran Kroll allerdings überhaupt keine Schuld trägt, war er doch schon bald wieder ausgeschieden um die Abendländische Aktion sowie die Abendländische Akademie München-Eichstätt zu begründen. Diese Institutionen spielen in der BRD der 1950er Jahre eine gewisse Rolle, wurden jedoch etwa 1960 von linken Kräften abgewürgt.

Das Buch „Was ist der Staat“ erschien im Jahre 1950 und es basiert auf Krolls Überlegungen zu einer deutschen Verfassung. Seine Gedanken sind von tiefer Enttäuschung über die von den Alliierten gemachten Vorgaben einer parlamentarisch-demokratischen Regierungsform geprägt. Diese Art von Regierungsform macht Kroll verantwortlich für das Scheitern des Weimarer Systems, für das Abgleiten in Totalitarismus und NS-Terror. Zwar hält Kroll eine Demokratie mit angelsächsischem Mehrheitswahlrecht für ggf. stabiler, doch spricht aus seinen Ausführungen ein tiefes Mißtrauen gegen letztlich alle modernen Staatsformen. Die Menschheit habe trotz erheblicher Bemühungen in den letzten Jahrhunderten keine tragfähigen neuen Lösung geschaffen.

Jahrtausendelang war es unbestritten, daß ein Staat das Zusammenleben der Menschen zu regeln habe, doch blieb unklar, was der Staat nun überhaupt sei. Auch über die Ausdehnung staatlicher Macht war man sich letztlich niemals einig. Diese Probleme haben im demokratischen Zeitalter noch zugenommen. Hinzu kämen tiefe philosophische Probleme: Der moderne Materialismus, auf dem die Demokratie basiert, leugnet zwar die Willensfreiheit, fordert jedoch die auf der Willens- und Entscheidungsfreiheit basierende Demokratie. Das Dilemma wird dadurch erschwert, daß der materialistische Positivismus weder fähig ist, eine Sittlichkeit zu begründen, noch das Recht anzuerkennen. Deutlich wurde das im Nationalsozialismus:

„Strenggenommen ist der Nationalsozialismus nichts anderes als konsequenter Darwinismus, er hat kein Verbrechen begangen, das nicht von entsprechenden Denkern des Materialismus bereits vorgedacht wurde.

Kroll fragt nun nach den Grundlagen sittlichen Handelns, gerade auf der Basis der Erfahrungen im NS: Der Mensch kann von seinen Fähigkeiten in subjektiver Weise Gebrauch machen, er lebt auch innerhalb des Bewußtseins der Endlichkeit. Menschen sind in der Lage, nach ihrem Gewissen zu leben.

Doch hilft die Demokratie gegenüber anderen Staatsformen nicht weiter:

„Die formalen Sicherungen der Demokratie genügen nie, ein Umschlagen ins radikal Böse zu verhindern. Die demokratische Staatsform als solche kann keine Sicherung des Rechtes und der Sittlichkeit garantiert.“

Die westliche Welt, die das Böse bequem auf die Form der „Diktatur“ projiziert, übersieht, daß sie de facto auf dem gleichen Boden wie eine totalitäre Diktatur steht und daß die gleichen dämonischen Kräften auch bei ihr jederzeit ausbrechen können. Kroll nennt die Billigung der Vertreibung der Ostdeutschen durch die westlichen Alliierten als entsprechendes Unrecht.

Ausführlich geht Kroll auf das Problem der Geschöpflichkeit des Menschen ein. Eine Selbstentstehung des Leben lehnt Kroll hier als unmöglich ab:

„Die Annahme, daß ein solches Wunder wie die Schwalbe durch Zufall aus Nichts entstanden sein könnte, ist im Grunde so absurd und widerspricht auch menschlichem Erkennen streng genommen so sehr, daß besondere Motive vorhanden sein müssen, warum menschliches Denken so merkwürdige Purzelbäume schießen mußte, um sich dem hier nahezu unausweislich aufdrängendem Zusammenhang von Schöpfer und Geschöpf immer wieder zu entziehen.“

Die Positionen der Evolutionstheorie sind nach Meinung Krolls sinnlos:

„Diese halten das Phänomen der Urzeugung für weniger metaphysisch als die Tatsache der Schöpfung und übersehen, daß das Ausmaß an Metaphysik nicht von der Qualität des Seins abhängt, sondern von der darin verborgenen Qualität, mit anderen Worten: Die kausale Überbrückung ist ebenso wenig gelungen, wenn man sich das kleinste Sein ursachlos vorstellt, als wenn man sich den Menschen plötzlich aus dem Nichts gesetzt denkt.“[2]

Die wohl kläglichste Wahnsinnstat menschlichen Geistes sei es, sich wie Hegel mit Gott zu identifizieren. Trotzdem würde Hegel noch durch den nackten Pantheismus[3] unterboten. Der Mensch als solcher hat Angst vor der Freiheit und vor allem vor Gott und hier vor allem dem personalen Gott.

Im Ergebnis seiner sehr ausführlichen philosophisch-theologisch begründeten Untersuchung kommt Kroll zu dem Ergebnis, daß der Staat notwendig ist. Der Mensch lebt immer in Gemeinschaft, im Volk, in einem bestimmten Raum und darüber hinausgehend in einem Staat, der als in besonderer Weise forderndes Gegenüber erscheint.[4]

 „Das gesamte Problem drängt immer mehr zu de Fragestellung: Wie ist das Verhältnis persönlicher Freiheit zu staatlicher Autorität, woher leitet der Staat die über das zweckmäßig Einsichtige menschlichen Zusammenlebens hinausgehende Machtansprüche ab?“

Die Antwort auf all diese Fragen hänge letztlich von der gottgewollten Bestimmung des Menschen ab! Kroll ventiliert dann die Frage, ob ein besiegtes, vielleicht schuldbeladenes Volk überhaupt noch ein Lebensrecht habe, was ja von den Siegern des 2. Weltkriegs teils in Frage gestellt wurde, teils durch Massenmord beantwortet wurde.

Im System der Demokratie lehnt Kroll zwar eine Gewaltenteilung nicht ab, doch weist er nachdrücklich darauf hin, daß am Ende der Verantwortungskette keine anonymen Kräfte, sondern Personen stehen müssen. Die Erfahrungen der Weimarer Verfassung sprächen eindeutig gegen eine erneute Demokratie:

„Die Tatsache, daß es der Formaldemokratie Weimarer Prägung nicht gelang, die Verfestigung des Bösen im Raum der Hitlerschen Bewegung niederzuringen, daß diese sich mit rein formaldemokratischen Mitteln die Macht im Staate zu erobern wußte, obwohl ihre führenden Gegner von der Boshaftigkeit der Mittel und der Gefährlichkeit ihrer Existenz überzeugt waren, spricht … gegen die Form der Parteiendemokratie. … Die sinnlose Wiederholung des Weimarer Experimentes, die wir heute erleben, das bloße Anpreisen leerer Staatsformen ohne echte Bezugnahme auf das Wesen des Staates, muß äußerst bedenklich stimmen und uns zur Vorsicht gemahnen.“ [5]

Kroll kommt immer wieder zu dem Ergebnis, daß es auch im Staat ohne den Blick auf Gottes Willen nicht geht.

„Wäre der Mensch nicht frei, wäre er gebunden wie das Tier, dann wäre die Form seiner staatlichen Existenz nicht vorgegeben, er hätte sie nur kausal zu vollziehen, eine Freiheit der Wahl zwischen verschiedenen Formen wäre nicht möglich.“

Und immer wieder werden Menschen versuchen, die Ordnung zu zerstören, ja ganz zu vernichten, wie es beispielsweise Nationalsozialisten, Kommunisten und Anarchisten taten. Leider handelt stets am intensivsten der gewissenlose Mensch und es ist kein Zufall, daß dieser sich in neueste Zeit in höchste Aktivitäten hinein steigert.

Die Frage nach der Ursache für den Haß des Menschen auf Freiheit und Ordnung führt hin zu Luzifer, dem hochmütigen Lichtbringer: „Wer wirklich glaubt, jede Verbrechen an Millionen von Menschen, die ein Hitler verübte und andere mit ihm, in seinem und in anderen Völkern, seien möglich ohne die unerhörte Kraft, die Luzifer zu entfesseln vermag, auch ohne die Macht, die er zu leihen im Stande ist, der macht sich vergeblich an die Deutung der jüngsten Geschichte.“[6]

Die Mißachtung des katholischen Schatzes an Gnade und Wissen hat die Staatsgrundfesten erschüttert und den Staat zum Spielball dämonischer Mächte werden lassen. Es gehört zu dem Geheimnis des Bösen, die Erinnerung an die Zeit, da die Deutschen den göttlichen Auftrag hatten, Träger der Reichsidee zu sein, im Bewußtsein des heutigen Menschen weitgehend ausgelöscht zu haben. Die Zeit der großen deutschen Geschichte hängt mit dem Blühen des christlichen Glaubens so innig zusammen, daß das eine ohne das andere überhaupt nicht gedacht werden kann.

In Beantwortung der Frage nach den Mängeln modernen Staatsdenkens werden Volkssouveränität und Vertragstheorie verworfen.

Die Frage nach dem Wesen des Staats führt Kroll zu Papst Leo XIII. Dieser Papst begegnete bekanntlich den Herausforderung durch Liberalismus und Sozialismus im 19. Jahrhundert  durch eine einzigartige Vertiefung der katholischen Staats- und Soziallehre.[7] (Wäre die Menschheit der Kirche gefolgt, hätten 100.000.000 Menschen gerettet, und unendliches Leid verhindert werden können) In seiner Enzyklika „Diuturnum illud“ schrieb der heiligmäßige Papst:

„In neuerer Zeit behaupteten sehr viele nach dem Vorgange derer, die sich im vorigen Jahrhundert (18. Jh.) den Namen Philosophen beilegten, daß jede Gewalt überhaupt vom Volk ausgehe, daß also jene, die sie im Staate ausüben, dies nur tun im Auftrage des Volkes, und daß sie deshalb ebensowohl auch vom Volke ihnen wieder genommen werden könne. Im entschiedenen Widerspruch gegen diese Ansicht leiten die katholischen Christen das Herrscherrecht von Gott ab als seinem ebenso natürlichen wie notwendigen Urquell.“[8]

Dabei akzeptiert die Kirche alle gerechten Staatsformen. Allerdings ist hervorzuheben, daß Christus das Königtum hoch schätzte und lobte. Auf die Königsherrschaft sollte also keinesfalls verzichtet werden. Kroll merkt an, daß wohl kaum ein Christdemokrat bei einem Gesetzgebungsakt im Deutschen Bundestag den Hl. Geist anrufen wird, während im alten Reich kein König dieses unterlassen hätte:

„Es will uns scheinen als wenn der modernen Form der Demokratie beide Merkmale der Herrschaft fehlen, die Unableitbarkeit der Macht ebenso wie das Verantwortungsbewußtsein vor Gott und sie darum echte Staatsführung kaum noch ermöglicht, einmal weil ihr das Bewußtsein der Hoheit fehlt und sie die Macht weniger begrenzt als zerstückelt, sodann aber weil an die Stelle der Verantwortung des Machthabers vor Gott, die Verantwortung vor dem Volk getreten ist und damit der Staat selbst zu einem Ausdruck der Widergöttlichkeit gemacht wird.“[9]

Kroll weist auf die beiden Hauptmängel der Demokratie hin, die Tatsache, daß die Demokratie in die Tyrannis führen kann, und sodann, daß die Demokratie die Auslese der Besten verhindert. Und keine Reform könne weiterhelfen, wenn nicht die falsche Lehre vom Staatsvertrag überwunden wird. Eine Wende zum Besseren kann aber im Gottvertrauen erbeten werden:

„Gott ist getreu. Den Auftrag, den ER einem Volke überträgt, nimmt er nicht für immer von diesem Volk. Wir haben ihn weggeworfen. Gott kann ihn uns wieder schenken. Christus ist heute so mächtig als in den Tagen, da seine Anhänger durch ihr Märtyrerblut das heidnische römische Reich zu einem heiligen wandten. Die Gnade ist nicht geringer geworden, aber auch die Bedingungen, sie zu erlangen, wurden nicht geändert.

Dem Menschen, dem es gefiel, autonom sein zu wollen, Herr seiner selbst und der Welt, dem hat Gott sich versagt. Dem Menschen, der bereit ist, sich von Gott belehren zu lassen, der seiner Sündhaftigkeit und Hilfs­bedürftigkeit inne wird, der sich im Vertrauen an den dreipersönlichen Gott wendet, wird geholfen. Was für den einzelnen gilt, gilt für das Volk und wo das Volk als Ganzes sich versagt, gilt es stellvertretend für die Christen in diesem Volk. Hätten nicht zehn Gerechte Sodom und Gomorrha retten können?

Würden die Christen unserer Tage mehr Vertrauen auf die Hilfe Gottes als auf ihre eigene Geschicklichkeit haben, würden sie weniger taktieren und mehr beten, sie könnten das Geschick wenden. Und wenn es nicht viele sind, müssen es wenige sein. Wir sind nicht gewillt, sehenden Auges durch eine Fortsetzung der Selbstherrlichkeit, die das mo­derne Bewußtsein geformt hat, in einem gleichgültigen Verharren gegen Gott noch einmal erneutes Unheil wi­derstandslos herannahen zu lassen. Wir sind entschlossen, Gott um seine Hilfe anzurufen. Wir glauben, daß ER stärker ist als alle zusammengeballte Macht des Bösen. Wir glauben, was die Psalmisten sagen, daß ER uns aus tiefster Not erretten kann und wird, wenn wir ihn darum bitten. Niemand weiß, was Gott vermag, wenn er von uns erneut zum Handeln in die Geschichte aufge­rufen wird.

Dieser Aufruf der Christen ist demütiges, aber vertrauensvolles Bitten. Es ist das Wissen darum, daß Gottes Allmacht und Liebe bereit stehen, uns zu helfen und niemand kann sagen, was geschehen wird, wenn wir es tun. Wer je im Abgrund tiefster Ver­zweiflung und schwärzester Nacht der Gottverlassenheit war und durch ein Wunder göttlicher Gnade daraus em­por gerissen wurde, weiß, daß bei Gott kein Ding un­möglich ist.

ER stürzt die Mächtigen von ihren Thronen und schaut die Niedrigen an. ER bleibt nur denen fern, die sich von ihm abwenden. Der Sinn der Geschichte un­serer Tage muß der sein, daß wir uns mit der letzten Entschlossenheit, zu der der gläubiggewordene Mensch fähig ist, Gott in die Arme werfen. Daß wir ihn buch­stäblich bitten, die Herrschaft über die Welt anzutre­ten, daß er uns regieren möge und daß das Königtum Christi aus der Sphäre einer blassen Hoffnung in die Härte der abtrünnigen Welt herübergeholt werde. „Suchet zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit und alles übrige wird Euch hinzugegeben werden.“

Hinzuge­geben wird werden die Ordnung des Staates und der Wirtschaft, die Schätze der Kunst und der Wissenschaft, der Glanz des Thrones und die Beseligung des Friedens, den nur Gott zu geben vermag. Wohlgemerkt, es wird hinzugegeben werden, hinzugegeben zum Sein Gottes selbst, das ER uns immerwährend zu schenken bereit ist, und genommen wird dieses alles, wenn wir es haben wollen ohne Gott. Das ist der Sinn der Geschichte von zweitausend Jahren, das ist der Sinn der deutschen Ge­schichte von eintausend Jahren. An uns liegt es zu wählen!“



[1]    später: Institut für Zeitgeschichte, München

[2]    S. 61 f.

[3]    S. 65

[4]    Ab S. 72

[5]    S. 86

[6]    S.121

[7]    Annum ingressi sumus, Custodi di quella Fede, Dall'alto dell'Apostolico Seggio, De secta massonum, Diuturnum illud, Divinum illud munus, Inimica vis, Etsi nos, Graves de communi re, Humanum Genus, Immortale Dei, Inimica vis, Libertas praestantissimum, Praeclara gratulationis publicae, Rerum Novarum, Tametsi Futura

[8]    S. 134

[9]    S. 137

Zum Archiv der Monarchieliga

Geschichte des Imperiums

Zur Heimseite der Monarchieliga