Monarchie - Retterin der Zukunft
von Rudolf Huber, Landesvorsitzender des Bayerischen Heimat- und
Königsbundes
Erschienen 1958
„Es gibt in der Bayerischen Geschichte wohl kaum
etwas Widerlicheres als die prompten Republikaner des November
1918, die sich wider besseres Wissen auf den sogenannten Boden
der Tatsachen stellten und damit erst die Tatsachen schufen, die
für Bayern so verhängnisvoll werden sollten.“
Dieses Wort stammt nicht, wie man annehmen möchte,
aus dem Munde eines Monarchisten; ein echter Republikaner, der Schweizer
Werner Gabriel Zimmermann hat es 1953 im Rahmen seiner Ausführungen
„Bayern und Reich 1918 - 1923. Der bayerische Föderalismus
zwischen Revolution und Reaktion“ niedergeschrieben. Es führt
mitten hinein in die Ereignisse, die sich in diesen Tagen zum vierzigstenmal
jähren, hinein in die Wochen und Tage, die das Ende der Monarchie
in Bayern und Deutschland brachten und eine 4Ojährige Republik,
in den Formen sowohl der demokratischen wie auch der autoritären
Republik, entstehen ließen.
Die Kriegslage hatte sich Ende 1917 und noch mehr im ersten Halbjahr
1918 zum Ungünstigen gewandelt. Die Hoffnung auf die Herbeiführung
des Friedens mittels eines militärischen Sieges war in den
Augen klar und verantwortungsvoll Erkennender, zu deren allerdings
nur kleinen Runde Kronprinz Rupprecht von Bayern zählte, weitgehendst
geschwunden. Man stand, ohne die eigenen Verluste genügend
ergänzen zu können, einem ständig stärker werdenden
Gegner gegenüber, insbesondere durch den Einsatz amerikanischer
Truppen. An den eigenen Truppen waren die Kriegsjahre, vor allem
physisch, nicht spurlos vorübergegangen.
Die politische Führung trat hinter der militärischen
zurück. Sie war vernachlässigt. Graf Hertling, seit November
1917 Reichskanzler, - körperlich bereits gebrechlich, geistig
zwar klar, aber starr, - war eine für diese Situation zu schwache,
für die Oberste Heeresleitung bequeme Persönlichkeit.
Im Innersten ging er mit ihr konform, daß nur ein militärischer
Sieg den Frieden bringen konnte. Man baute mit Ludendorff auf den
inneren Zusammenbruch eines der Westalliierten. Man versäumte
es entgegen den Vorschlägen des bayerischen Kronprinzen, Friedensmöglichkeiten
zu schaffen, solange noch mit deutschen Offensiven gedroht werden
konnte.
Eine Chance hatten Friedensbemühungen, wie Sendtner
in seinem Werk über Kronprinz Rupprecht von Bayern ausführt,
freilich nicht; wenn man, wie die Oberste Heeresleitung, an Kriegszielen
festhielt, die eben nur durch einen entscheidenden militärischen
Sieg erfochten werden konnten.
Hier bewegte sich die amtliche deutsche Kriegspolitik -
ich zitiere noch Sendtner - in einem Circulus vitiosus: Die politische
Leitung konnte der Obersten Heeresleitung keine konkrete Friedensbasis
zeigen; die Oberste Heeresleitung wollte daraufhin nicht ohne äußersten
Zwang die Zugeständnisse machen, die de facto die Voraussetzung
einer Friedensbasis bildeten. Die politische Offensive unterblieb.
Eine falsche und illusionistische amtliche Unterrichtung der Öffentlichkeit
aber ging weiter. Umso jäher mußte das Erwachen durch
das in ärgster Bedrängnis erfolgende deutsche Friedensangebot
sein. Eine Lähmung aller politischen Energien in den weiten
Kreisen des deutschen Bürgertums war die Folge. Linkssozialistische
und bolschewistische Demagogen, die nun Morgenluft witterten, steigerten
ihre Aktivität.
Wie lagen um diese Zeit nun die Verhältnisse in Bayern?
Es ging gerade nach Einführung des extremen parlamentarischen
Systems darum, Verantwortlichkeit mit Praxis in Einklang zu bringen.
Man versäumte aber über den Überlegungen nach Art
und Weise der Umwandlungen kostbare Zeit. Die Regierung übersah
es in grenzenloser Verkennung der Lage und der heraufziehenden Zeichen,
Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Man war sich zu sicher. Und
als es dann Eisner, dem zugewanderten Literaten, gelang, nach einer
Friedenskundgebung auf primitivste und einfachste Weise die Straße
für sich zu gewinnen und seinen Staatsstreich auszuführen,
war man zunächst nicht informiert und dann völlig kopflos.
Wer als Realist die Zukunft bestehen will, sollte sich aber
davor hüten, Ursache und Anlaß zur Katastrophe einzig
und allein in diesen landfremden Elementen zu erblicken. Viele Momente
haben in unglückseliger Weise dazu beigetragen, diese Revolution
ohne eigentliche Revolutionäre zu ermöglichen: Eine politisch
steril gewordene höhere Beamtenschaft in einem seit 1871 vom
regierten Staat zum - allerdings mustergültigen - Verwaltungsstaat
gewordenen Staatswesen. Ein sich steigernder Unmut gegen den sich
ständig verschärfenden Reichszentralismus und den Kriegswirtschaftszentralismus
Berlins. Die so einzigartige hohe verfassungsmäßige Gesinnung
des Königs, die ihm ein über seine konstitutionellen Rechte
hinausgehendes Handeln in Berlin zur Verhütung der Katastrophe
aus Gewissensgründen nicht gestattete, so daß von ihm,
dem niemand in Bayern etwas persönlich vorzuwerfen hatte, gesagt
werden kann, daß er ein Opfer der Treue zum Reich wurde. Weiterhin
innerhalb der Parteien der Mangel an Erkenntnis, jetzt eine aktionsfähige
Regierung zu schaffen, anstatt die Verteilung von Ministersesseln
als das Wesentliche anzusehen. Nicht zuletzt aber die völlige
Willenslähmung und Lethargie des Bürgertums, was zwar
unter dem Gesichtspunkt der Kriegsmüdigkeit und der Friedensliebe
menschlich verständlich, aber staatsbürgerlich unverantwortlich
war und sich auf Regierung und Parlament ausbreitete.
So konnte es geschehen, daß unser Volk, das sich allein
den Frieden wünschte und das gegen den Zentralismus und gegen
die, wie ihm schien, preußische Kriegsverlängerung aufbegehren
wollte, aber einschließlich des SPD-Führers Auer nicht
an die Beseitigung der Monarchie dachte, über Nacht der Krone,
des wirksamsten Symbols und des Ausdrucks seines Staatsbewußtseins
und seiner Staatspersönlichkeit, aber auch der zuverlässigen
und bewährten Führung durch sein geliebtes, stets volksverbundenes
Herrscherhaus beraubt wurde.
Demagogen und Ehrgeizlinge, aber auch in ihrem späteren
Gefolge Verblendete glaubten oder belogen das Volk wider besseres
Wissen, daß jetzt nach dieser Tat die „Freiheit“
anbreche, in einem Lande, dessen Vorzug es ja war, daß es
Recht und Gesetz garantierte, Ruhe und Ordnung gewährleistete
und seinen Bürgern alle wirtschaftliche und ein Höchstmaß
an individueller und politischer Freiheit einräumte (nach Sendtner).
Kein Wort und keinerlei Begründung können darüber
hinwegtäuschen, daß seinerzeit ein Verbrechen, nicht
nur an unserem untadeligen Herrscherhaus, sondern am ganzen bayerischen
Volk begangen wurde, das bis heute seiner Wiedergutmachung harrt.
Steht aber am Anfang einer Entwicklung ein Verbrechen, ist
man mit Recht versucht zu meinen, daß diese Entwicklung auch
nicht zu segensreichen Ergebnissen führen kann. Freilich, wir
stehen nicht an, all den vielen aufrechten Männern, die, vor
den geschaffenen Tatsachen stehend, sich fürderhin ehrlich
um Bayern, um Volk und Staat sowie eine notwendige und gute Einordnung
in das Reich mühten unsere Achtung zu zollen. Ein Erfolg blieb
ihnen, die sich teilweise dabei verzehrten, versagt. Der weitere
Gang der Dinge ist noch so nachhaltig in Erinnerung, ja wir stehen
weitgehend noch so sehr im Banne des Erlebten, daß auf eine
besondere Darstellung verzichtet werden kann. Feststeht jedenfalls,
daß seinerzeit bei uns und anderswo im weiteren mitteleuropäischen
Raum derart, aber auch durch Einschaltung der damaligen Siegermächte,
eine Ordnung zerstört wurde, die ihre Berechtigung nicht nur
in einer segensreichen und ehrwürdigen Tradition fand, sondern
die vor allem eine Lebensnotwendigkeit für im Grunde monarchisch
geformte und empfindende Völker war. Sie wurde nicht ungestraft
vernichtet. Ihre Zerstörung legte den Grundstein für die
Friedlosigkeit unseres Volkes. Die Vernichtung einer viele Jahrhunderte
währenden organischen monarchischen Entwicklung und Formung,
die im Erbgut des Menschen Niederschlag findet, hat unser Volk innerlich
heimatlos gemacht und in eine unermeßliche, in die Substanz
eingebrochene Katastrophe geführt.
Es könnte nun auf die Jahre seit Kriegsende oder die
seit der Währungsreform ins Land gezogenen Jahre hingewiesen
und gesagt werden: Seht ihr denn nicht diesen beispiellosen Aufbau,
dieses Blühen und Gedeihen, den gehobenen Lebensstandard des
Volkes, die verbesserten Arbeitsbedingungen, die dem schaffenden
Menschen unter Ausnützung der heutigen technischen Errungenschaften
gewährt werden, alles Dinge, die im Staat der Republik, die
ja seinerzeit geboren wurde und heute fortgesetzt wird, zu verzeichnen
sind?
Hier stellt sich nun für uns bayerische Monarchisten
und für die Öffentlichkeit, die wir über unsere Arbeit
zu unterrichten uns verpflichtet fühlen, die entscheidende
Frage nach unserem Wollen und Begehren, nach der Begründung
unseres Zieles, nach unserer politischen Konzeption für die
Zukunft. Wir hätten keinen Anspruch darauf, ernst und ehrlich
genommen zu werden, wenn wir, nur weil wir als Monarchisten eine
andere Vorstellung von der Staatsform haben, diese eindeutigen
und augenfälligen unter dem Zeichen der Republik erzielten
Erfolge des bayerischen Staates und des deutschen Bundesstaates
regieren würden. Wir versagen diesen Leistungen, die im republikanischen
Staat durch Zusammenwirken von jeweiliger Regierung und jeweiliger
Opposition, Wirtschaft, Arbeitnehmerverbänden und der Arbeitskraft
und -freude des Einzelnen erzielt wurden, unsere Anerkennung nicht.
Wir könnten dies auch nicht, wenn wir nicht unserer eigenen
Erkenntnis untreu werden wollten. Die Frage lautet nämlich
nicht: welche Staatsform ist besser oder schlechter, die monarchische
oder die republikanische. Die Frage hat bei der allein berechtigten
verstandesmäßigen Behandlung dieser Dinge vielmehr zu
lauten:
Welche Staatsform ist geeigneter, den in der Zukunft,
im Staat der Technik und Automation sich auftuenden Schwierigkeiten
gerecht zu werden bzw. mit ihnen besser und reibungsloser fertig
zu werden.
Volk und Einzelmensch leben heute in einer äußerst
zwiespältigen Entwicklung. Wir befinden uns, wirtschaftlich
gesehen, in einer wohl noch selten dagewesenen Prosperität,
die allerdings teilweise erst durch die Uneinigkeit von Ost und
West im großen weltpolitischen Spiel ermöglicht wurde.
Trotz des Zustroms von Flüchtlingen und Ausgewiesenen ist die
Zahl der Beschäftigten ständig gestiegen; die Einkommen
haben sich unbeschadet der Teuerungen gegenüber früher
absolut und relativ erhöht; die Exportentwicklung der letzten
Jahre hat die Erwartungen übertroffen, so daß die deutsche
Industrie durch die Eroberung vieler Märkte zur ernsten Konkurrentin
geworden ist; ein erhöhter Aufwand und der Konsum von Luxusgütern
haben auch in den breiten Volksschichten schon gewohnheitsmäßigen
Eingang gefunden; der Arbeiterstand hat sich aus den ihm früher
eigenen Niederungen erhoben; eine neue Gesellschaftsordnung hat
ihren Einzug gehalten. Mit anderen Worten: Es geht uns, zumindest
im weitmöglichsten Durchschnitt, gut, von den sogenannten Blüten
und Auswüchsen unseres Wirtschaftswunders ganz zu schweigen.
Wie aber sieht es nun im geistigen, kulturellen und sittlichen
Bereich aus? Hier läßt sich ein erschreckender Niedergang,
der mit der steigenden wirtschaftlichen Blüte zu wachsen scheint,
leider nicht leugnen.
Ist es z. B. nicht erschütternd, wenn wir feststellen
müssen, daß die Familie, der Ursprung für die Stärke
eines Volkes und für das Gedeihen eines Staates, in weitesten
Umkreisen zerbrochen ist, daß das Kind der eigenen egoistischen
Bequemlichkeit und der weiteren Steigerung des Lebensstandards gewissenlos
geopfert wird, daß da, wo es vorhanden ist, es häufig
aus den nämlichen Gründen die Nestwärme, die für
seine Entwicklung so entscheidend ist, entzogen bekommt.
Ist es nicht beängstigend, wie der Mensch, zweifellos
als Folge des wirtschaftlichen Ellenbogenkampfes und des damit erzielten
Erfolges, seine menschlichen Züge immer mehr verliert, sich
am Mitmenschen gedankenlos oder brutal bewußt ständig
versündigt, ja den Mitmenschen und dessen Gesundheit ohne besondere
Hemmung in seiner Besessenheit zu Maschine und Motor opfert.
Fällt es uns nicht auf, daß unsere einst so bodenständigen
bayerischen Menschen, - nicht nur in der Großstadt - sich
immer mehr von den Quellen echten Volks- und Brauchtums entfernen,
die heimische Sitte verleugnen, um als wirtschaftliche Erfolgsmenschen
über ethische Dinge erhaben einer öden und eines Tages
sich selbst anwidernden Gleichmacherei zu verfallen, dem Schablonentum.
Sind es nicht bereits so viele und nicht immer die Wertlosesten,
die ihr eigenes Dasein nicht mehr nach großen Vorbildern in
unserem Volk oder nach den so still und stark im Leben gestandenen
Eltern ausrichten, sondern nach gewissen Filmhelden, die sich an
Skandalaffären zu überbieten suchen.
Bemerken wir denn nicht mit Sorge die Überfremdung,
sagen wir es, die Amerikanisierung weiter Bereiche unseres Lebens,
die, weil wir in andere Verhältnisse und in einem gänzlich
anderen Geschichtsablauf geboren sind, auf die Dauer das eigene
Volkstum nur aushöhlen wird.
Gehen wir denn achtlos vorüber an der Entchristlichung
und schwindenden Religiosität auch draußen im kleinen
Dorf als Folge eines hemmungslosen Materialismus, der sich in voller
Verblendung stark genug fühlt, das Leben allein und für
immer zu meistern.
Sehen wir nicht das Emporschießen der Korruption bis
hinauf in die Spitzen von Staat und Gesellschaft, die wiederum nur
als Blüte auf dem geistigen und seelischen Sumpf eines vom
nackten Materialismus beherrschten, aller ethischen Werte entkleideten
großen Teils eines einst so sauberen Volkes gedeutet werden
kann.
Was aber wird sich in unserem Volk abspielen, wenn der Boden
all dieser Entartungen, deren Aufzählung sich durchaus vermehren
ließe, das wirtschaftliche Wohlergehen, das für sich
bei richtiger Nutzung nur gut zu heißen ist, wankt oder einbricht?
Nehmen wir die Sache nicht auf die leichte Schulter! Die Anzeichen
für eine stagnierende oder rückläufige Entwicklung
sind zweifellos vorhanden, mögen sie vorläufig vielleicht
auch nur als durch die strukturelle Verschiedenheit der Wirtschaft
bedingt angesehen werden, wie z. B. in der Kohlewirtschaft, der
Eisen- und Stahlwirtschaft, der Textilindustrie. Wollen wir auch
nicht übersehen, daß jede Schwankung in der Weltwirtschaft,
aber auch rein politische Vorgänge in der Lage sind, das derzeitig
günstig anmutende Bild entscheidend zu verändern.
Eine das Wohlergehen einschränkende Entwicklung, eine
steigende Arbeitslosigkeit in unserem mit Menschen vollgepumpten
Raum wird ohne Zweifel eine Radikalisierung, eine gefährliche
Unzufriedenheit mit dem Staat bringen, der als Schuldiger gesucht
und verantwortlich gemacht wird; besonders gefährdet sind hier
die jüngeren Generationen, da sie selbst noch keine wirtschaftliche
Krise durchgemacht haben.
Hier gilt es, alles zu tun, um unserem Volke wieder die
echten Werte aufzuzeigen, ihm wieder die Kräfte nahezubringen,
die im heimatlichen Boden, in Sitte und Brauchtum liegen, die Liebe
zur Heimat und zum eigenen Volk als die Urquelle aller, auch wirtschaftliche
Schwächen überdauernden Kraft heranzutragen. Hier gilt
es mitzuhelfen, unserem Volk eine aus einer Depression leicht entstehende
politische Fehlentwicklung zu ersparen.
Bei diesem Bestreben stoßen wir aber wieder auf die
Staatsform, der Monarchie als derjenigen, die zur Stabilisierung
zweifelhaft gewordener Verhältnisse durch ihren überzeitlichen
Charakter, ihre transzendente Bezogenheit, die Überparteilichkeit
und Unabhängigkeit, die mäßigende, ausgleichende
und rechtswahrende Tätigkeit ihrer Spitze geeigneter als die
Republik ist. Angesichts der Erfahrungen in den letzten drei Jahrzehnten
scheint die Monarchie allein in der Lage zu sein, ein durch eine
Radikalisierung eingeleitetes innerpolitisches Zerfallen und den
damit anhebenden und zum Ruin führenden Parteienkampf abzufangen
und durch ihre allseits verpflichtende Autorität sowie ihre
Kontinuität in geordnete Bahnen zu lenken.
Um so eindringlicher sei dies gesagt, nachdem doch heute
schon, in einer Zeit noch vorhandener innerer Ruhe, eine bedenkliche
Vergiftung des politischen Lebens und eine Vergröberung in
den Formen der politischen Auseinandersetzung festzustellen sind.
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