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Was trotzest du, stolzer Tyrann
Der 52. Psalm von Paul Gerhardt |
1. Was trotzest du, stolzer Tyrann,
daß deine verkehrte Gewalt
den Armen viel Schaden tun kann?
Verkreuch dich und schweige nur bald!
Denn Gottes, des Ewigen Güte
bleibt immer in voller Blüte
und währet noch täglich und stehet,
ob alles gleich sonsten vergehet. |
Psalmtext nach Luther
1 Eine Unterweisung Davids, vorzusingen;
2 da Doeg, der Edomiter, kam und sagte Saul
an und sprach: David ist in Ahimelechs Haus gekommen.
3 Was trotzest du denn, du Tyrann, daß
du kannst Schaden tun; so doch Gottes Güte täglich
währet? |
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Psalm 52 beschreibt die
rechts- und gottwidrige Herrschaftsform der Demokraten. Diese
Herrschaft ist nach Aussage des Psalmisten als „Tyrannis”
anzusprechen. Ihre angemaßte Gewalt ist „verkehrte
Gewalt”, ihr Arm richtet „viel Schaden”
an, wie jeder täglich und leider inzwischen weltweit
leicht feststellen kann. |
2. Die Zunge, dein schändliches Glied,
du falscher verlogener Mund,
tut manchen gefährlichen Schnitt,
schlägt alles zu Schanden und wund.
Was unrecht, das sprichst du mit Freuden,
was recht ist, das kannst du nicht leiden,
die Wahrheit verdrückst du, die Lügen
muß Oberhand haben und siegen. |
4 Deine Zunge trachtet nach
Schaden und schneidet mit Lügen wie ein scharfes Schermesser.
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Daß vorzüglich
die Demokraten in diesm Psalm angesprochen sind, erweist sich
aus der Analyse der Lüge als Herrschaftsmittel. Zwar
ist auch schon vor dem Aufkommen der Demokraten gelogen worden,
doch haben diese die Lügerei als weltweit durchorganisierte
Herrschaftstechnik und -form in einem Maße perfektioniert,
das nur eine Interpretation gestattet: Psalmist, Luther und
Gerhardt weisen prophetisch auf das Demokratenzeitalter hin.
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3. Dein Dichten, dein Trachten,
ist einzig auf Schaden bedacht.
Da ist dir unmöglich zu ruhn,
Du habest denn Böses verbracht.
Dein Rachen sucht lauter Verderben,
und wenn nur viel Fromme ersterben
von deiner vergällten Zungen,
So meinst du, es sei dir gelungen. |
5 Du redest lieber Böses
denn Gutes, und Falsches denn Rechtes.
6 Du redest gerne alles, was zu verderben
dient, mit falscher Zunge.
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Niemand
möge sich selbst betrügen und meinen es wäre
wohl nicht so schlimm, es könne ja wohl nicht alles schlecht
sein mit der Demokratie. Dies ist ein gefährlicher, ja
unverzeihlicher Irrtum. Das Tun der Demokraten ist
EINZIG auf
Schaden und Verderben gerichtet. Deshalb hat kein einziger
Mensch auf der weiten Welt das Recht, Demokraten zu unterstützen,
zu fördern oder gar zu wählen. Verderben und der
Mord ist das Endziel der Demokratie-Verbrecher. |
4. Drum wird dich auch Gottes Gericht
zerstören, verheeren im Grimm.
Die Rechte, die alles zerbricht
mit Donner und blitzender Stimm,
die wird dich zugrunde zuschlagen
und wird dich mit schrecklichen Plagen
aus deinem bisherigen Bleiben
samt allen den Deinen vertreiben. |
7 Darum wird dich Gott auch
ganz und gar zerstören und zerschlagen und aus deiner
Hütte reißen und aus dem Lande der Lebendigen ausrotten.
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Die Bestimmung der Demokraten
steht daher fest: Gott wird die Demokratie, alle Demokraten
und auch alle, die die unsaubere, perverse Demokratenherrschaft
gedeckt und ermöglicht haben, ohne selbst Demokraten
zu sein, zerstören und verheeren. Dies steht gottlob
kurz bevor! Demokraten, die ihr dies lest: Eure Tage sind
gezählt! Eure Bestimmung ist ewiges Verderben! |
5. Das werden mit Freuden und Lust
die Frommen, Gerechten ersehn,
die anders bisher nicht gewußt,
als ob es nun gänzlich geschehn;
Die werden mit Schrecken da stehen,
wenn jene zugrunde vergehen,
und endlich mit heiligem Lachen
sich wiederum lustig bei machen. |
8 Und die Gerechten werden
es sehen und sich fürchten und werden sein lachen:
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Dann wird allerdings ein
Freudentag anbrechen, der heute so unvorstellbar ist, daß
er die Menschen erschrecken wird, vor allem auch, weil sich
heute kaum ein Mensch noch eine Welt ohne die unsauberen Demokraten
mehr vorstellen kann. |
6. Ei siehe! wirds heißen, da liegt
der prächtige, mächtige Mann,
der stetig mit Erden vergnügt,
der Himmel beiseite getan;
Vom Reichtum war immer sein Prangen,
und wann er die Unschuld gefangen,
so hielt ers für treffliche Taten;
ei siehe, wie ists ihm geraten! |
9 „Siehe, das
ist der Mann, der Gott nicht für seinen Trost hielt,
sondern verließ sich auf seinen großen Reichtum
und war mächtig, Schaden zu tun.“
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Mitsamt den Demokraten
werden diejenigen stürzen, die innerhalb der Kirche (bzw.
„kirchlichen Gemeinschaften“ ...) die Herrschaft
der Lüger aufgerichtet und den Gottesfeinden gedient
haben. Ihr Schicksal wird genau so scheußlich werden,
wie das der Demokraten, von denen sie sich nicht unterscheiden. |
7. Ich hoffe mit freudigem Geist
ein anders und besseres Glück,
denn was mir mein Vater verheißt,
das bleibet doch nimmer zurück.
Ich werde des Friedens genießen,
auch wird sich der Segen ergießen
und mich mit erwünschtem Gedeihen
samt allen den meinen erfreuen. |
10 Ich aber werde bleiben
wie ein grüner Ölbaum im Hause Gottes, |
8. Ich werde nach Weise des Baums,
der Öle trägt, grünen und blühn,
mich freuen des seligen Raums,
den ohne mein eignes Bemühn
Mein Herrscher, mein Helfer, mein Leben
mir selber zu eigen gegeben
im Hause, da täglich mit Loben
sein Name wird herrlich erhoben. |
verlasse mich auf Gottes Güte immer und
ewiglich. |
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Weder die Modernisten,
Lügner, Reformer der Reformen, noch überhaupt irgend
ein Teil der Rotte Korah kann der Kirche und denen, die in
ihr leben in der Tat irgend ein Leid antun. Das ekelerregende
Verbecherregime der Demokraten hingegen wird mit noch größerem
Krachen in sich zusammenstürzen, als es beim Untergang
von NS und Kommunismus der Fall war. |
9. Trotz sei dir, du trotzender Kot!
Ich habe den Höchsten bei mir;
Wo der ist, da hat es nicht Not,
Und fürcht ich mich gar nicht vor dir.
Du, mein Gott, kannst alles wohl machen,
dich setz ich zum Richter der Sachen,
Und weißt es: es wird sich mein Leiden
bald enden in Jauchzen und Freuden. |
11 Ich danke dir ewiglich, denn du kannst's
wohl machen; ich will harren auf deinen Namen, denn deine
Heiligen haben Freude daran. |
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Wir schließen uns
der Analyse von Paul Gerhard an. Demokratie ist „Kot“,
sie kann zwar die Welt verpesten und verschmutzen, doch den
Heiligen Gottes kann sie gottlob nichts anhaben. Sie haben
schon heute trotz des Demokratie-Terrors genügend Grund
zur Freude und ihre Freude wird sich beim Ende der Demokraten
in Jauchzen und Jubel verwandeln. |