| Joseph
Ratzinger behauptete in seinem wohl berühmtesten Werk „Einführung
in das Christentum“ von 1968 sowie in etlichen späteren
Büchern unter anderem folgendes: |
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Die
drei göttlichen Personen besitzen nicht eine jede die ganze göttliche
Wesenheit.
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Jesus ist erst
durch die Auferstehung zum Sohn Gottes geworden; er ist nicht
gleichen Wesens wie der Vater.
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Nicht Gott ist Mensch geworden,
sondern ein Mensch ist Gott geworden. |
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Wir bringen Gott in der hl. Messe
kein Opfer dar. |
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Es gibt keinen Priester außer
Christus. |
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Die leibliche Aufnahme Mariens
in den Himmel ist nur eine Floskel. |
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Es gibt keine Auferstehung des
Fleisches. |
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Die Hölle ist leer - Es ist sinnlos,
für die Armen Seelen zu beten. |
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Christus wird
am Jüngsten Tag nicht als Richter kommen; ein Weltgericht wird
nicht stattfinden. |
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Die eine Kirche
Christi setzt sich aus allen schismatischen und häretischen Sekten
zusammen.
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Jede einzelne dieser Thesen ist eine von der
römisch - katholischen – Kirche feierlich verworfene (!)
Häresie. Dennoch hat Joseph Ratzinger als angeblicher Papst
„Benedikt XVI.“ sämtliche seiner Bücher, auch das
in vielen Sprachen vorliegende Werk „Einführung in das
Christentum“ wieder neu auflegen und nachdrucken lassen.
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