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Die kirchliche Lehre vom Staat und vom christlichen
Herrscheramt |
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Das
tridentinische Glaubensbekenntnis
Dieses Glaubensbekenntnis veröffentlichte Papst
Pius IV. 1564. In ihm werden die Dekrete des Tridentinischen Konzils
zusammenfasste. |
Reichstheologie |
Martin
Möller: Luthers politische Theologie. Dieser Aufsatz behandelt
den staatspolitischen Ansatz Luthers. Es spricht für den universalen
Charakter des alten Imperium, dem es gelang, das Luthertum zu integrieren
- trotz Luthers letztlich reichsfeindlichen Haltung. |
| Die
Reichstheologie des Alexander von Roes. Theologische und historische
Verteidigung des Imperiums im 13. Jahrhundert |
Wir
fordern den christlichen Staat!Eine Auseinandersetzung mit der
falschen Lehre, wie sie in „Dignitatis humanae“ verkündet
wurden. Der christliche Staat ist nicht nur de fide, er
ist auch ein Segen für alle Menschen. |
Gerhard
Kroll: Was ist der Staat |
Die christliche
Lehre vom gerechten Krieg. Ein Aufsatz, der die wahrheitsgemäße
kirchliche Lehre zusammenfaßt. |
Lefebvre
Predigt Lille. Obwohl Demokraten und Linke nach Terror und Massenmord
geradezu gieren, hetzen sie gegen jeden, der legitim Gewalt einsetzt. |
Michael Kardinal Faulhaber |
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Auf dem Katholikentag in München 1922: Die
Revolution (der Demokraten von 1918) war Meineid und Hochverrat,
sie bleibt in der Geschichte erblich belastet und mit dem Kainsmal
gezeichnet.
Damals widersprach der junge Konrad Adenauer heftig. Es ist kein
Zufall, sondern geschichtliche Notwendigkeit, daß 80 Jahre
später die Grünen in München den verstorbenen
Kardinal mit abscheuerregenden, haßerfüllten Hetzattacken
überziehen. Linkskatholik Adenauer und die perversen Grünen
im gleichen, dem finalen Untergang geweihten Boot der Geschichte.
Faulhaber, bereits ein Jahr früher: Wo das Volk sein
eigener König ist, wird es über kurz oder lang sein eigener
Totengräber.
Auch diese Prophzeiung hat sich in grauenerregender Weise tausendfach
bestätigt. |
Pater Robert Mäder |
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Robert Mäder (1875 - 1945) war katholischer
Priester im Bistum Basel und Stadtpfarrer dortselbst. Mäder
war kein Monarchist, sondern verteidigte die republikanische Verfassung
der Schweiz, die er nicht in Frage stellte. Doch erkannte er die
zerstörerischen Auswirkungen der Demokratie und ihren diabolischen
Charakter in einzigartig klarer Weise. Die Werke von Robert Mäder
wurden im Verax-Verlag, Müstair (Schweiz) vor wenigen Jahren
wieder aufgelegt und sind äußerst empfehlenswert. Genannt
seien folgende Bücher:
- Gedanken eines Reaktionärs - Ein Weckruf
- Zins und Wucher
- Ein großes Geheimnis (Wesen und Sinn
der katholischen Ehe - Zum Rundschreiben „Casti connubii”
von Papst Pius XI.
- Die Wiedergeburt des Abendlandes - Eine
Trilogie
Hier im Archiv finden Sie einen Text, der bereits 1920 verfaßt
wurde: Die moderne Demokratie
ist das Werk der Hölle |
Dr. Felix Sarda y Salvany |
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Liberalismus
ist Sünde
Die einzigartige Analyse des gottlosen Liberalismus durch den Monsignore
Dr. Felix Sardà y Salvany. Wiedergabe der österreischischen
Erstausgabe von 1889 um einige Anmerkungen vermehrt. Das gesamte
Buch ist hier ungekürzt als html-Datei eingestellt. |
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FSSPX und Umfeld |
Bischof Richard M. Williamson |
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Katholizismus
als Staatsreligion?
Bringt die
Monarchie Rettung?
Firmpredigt
München 2008 |
Pater Michael Weigl |
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Die ewige
Aufgabe der Kirche
Kann Wahrheit geschichtlich sein? Ein Aufsatz von Pater Michael
Weigl, Distriktoberer der FSSPX für Österreich. |
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Aufsätze und Essays |
Das
Pseudo-Requiem für Erzherzog Carl-Ludwig. Wider die Traditionsvergessenheit
unseres Hochadels. Eine Bemerkung von Martin Möller |
Katholischer
Student muß katholische Lehre leugnen |
Scholien
von Nicolas Gomez Davila zum Thema Kirche |
Kardinal
Bea, die Juden und ‘Nostra Aetate. Wie das 2. Vatikanum
versuchte die Kirche zu zerstören. Ein Aufsatz von Michael
E. Jones |
Una Voce Korrespondenz
verficht vatikanische Pseudo-Freiheit. Mit einer Antwort von Dr.
Rafael Hüntermann |
Hl. Aurelius Augustinus |
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Der
Fürstenspiegel des hl. Augustinus
Vom gefesselten
und losgelassenen Teufel
Der
Gelasiusbrief |
Thomas von Aquin |
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Die
Staatslehre des hl. Thomas - kurzer Überblick |
Pius VI. |
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Quod aliquantulum
vom 10. März 1791
Auctorem fidei
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Pius VII. |
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Apostolischer Brief Post
tam diuturnias |
Gregor XVI. |
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Mirari
vos vom 15. August 1832. Über die Äußerungen
zu den Verwirrungen in Kirche und Staat, die wohl erste "politische"
Enzyklika eines Papstes. Das Rundschreiben erschien als Antrittsenzyklika
(!) erst im zweiten Jahr des Pontifikats. Deshalb beginnt die Enzyklika
mit "Ihr wundert Euch" (nämlich über das lange
Schweigen). In der Enzyklika wird vor allem der politische Materialismus,
d. h. die irrige Vorstellung, man könne Staat und Kirche
trennen, bzw. ganz ohne die Kirche leben, verurteilt. |
Pius IX. |
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Enzyklika Quanta
cura vom 8. Dezember 1864 |
Lehre des Heiligen Vaters Papst Leo XIII. |
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Diuturnum
illud vom 29. 6. (Peter und Paul) 1881.
Immortale
Dei vom 1.11. (Allerheiligen) 1885. In diesen Rundschreiben
ist die Lehre vom „Wahren Staat“ in komprimierter Form
zusammengefaßt. Die Lektüre des Rundschreibens ersetzt
ein ganzes Hochschulstudium.
Libertas
praestantissimum vom 20. Juni 1888. Hier noch eine Kurze
Zusammnfassung mit Kommenar.
Graves de communi
re vom 18. Januar 1901. In diesem kurzen Dekret wird untersagt,
den Begriff „christliche Demokratie“ für politische
oder gar umstürzlerische Bestrebungen zu mißbrauchen.
Er sei allein für die christliche Liebestätigkeit (Caritas)
zulässig.
Notre
charge apostolique 25. August 1910 In Notre Charge Apostolique
verurteilt Papst Pius X. ein und für alle Mal die Demokratie
und den Christdemokratismus. |