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Die bei der Logensitzung an den Freimaurer gerichtete Ritualfrage „Welcher Bau ist gemeint?” wird beantwortet mit: „Wir Freimaurer nennen ihn den Salomonischen Tempel und meinen damit den Tempel der Humanität.”<ref>Internationales Freimaurer-Lexikon, Stichwort: Tempel.</ref>
 
Die bei der Logensitzung an den Freimaurer gerichtete Ritualfrage „Welcher Bau ist gemeint?” wird beantwortet mit: „Wir Freimaurer nennen ihn den Salomonischen Tempel und meinen damit den Tempel der Humanität.”<ref>Internationales Freimaurer-Lexikon, Stichwort: Tempel.</ref>
  
Der Präsident der israelischen Kultusgemeinde in Wien, Dr. Desider Friedmann, schieb: „Die Idee des Völkerbundes, die der Prophet Jesaja vor Jahrtausenden vorausgeahnt hat, hat in unserem Volk immer fortgelebt.“<ref>Dr. Desider Friedmann in 'Die Stimme', Wien 17.11.1937</ref> Und der jüdische Rechtsanwalt Alfred Klee schrieb: „Der Völkerbund ist keineswegs das Werk Wilsons, sondern eine jüdische Schöpfung, auf die wir stolz sein können; die Idee des Völkerbundes geht zurück auf die Propheten Israels. Die Idee des Völkerbundes ist ein Produkt und Eigentum jüdischer Kultur.“<ref>A. Klee in 'Schlesische Volksstimme', 30.1.1926</ref>
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Der Präsident der israelischen Kultusgemeinde in Wien, Dr. Desider Friedmann, schieb: „Die Idee des Völkerbundes, die der Prophet Jesaja vor Jahrtausenden vorausgeahnt hat, hat in unserem Volk immer fortgelebt.“<ref>Dr. Desider Friedmann in 'Die Stimme', Wien 17.11.1937</ref> Und der jüdische Rechtsanwalt Alfred Klee schrieb: „Der Völkerbund ist keineswegs das Werk Wilsons, sondern eine jüdische [[Schöpfung]], auf die wir stolz sein können; die Idee des Völkerbundes geht zurück auf die Propheten Israels. Die Idee des Völkerbundes ist ein Produkt und Eigentum jüdischer Kultur.“<ref>A. Klee in 'Schlesische Volksstimme', 30.1.1926</ref>
  
 
Der [[Talmud]] geht in Anlehnung an Hiob 38,6 soweit, den Eckstein des Tempels als Grundstein der ganzen Welt anzusehen.<ref>A. G. Mackey, Encyclopedia of Freemasonry, Stichwort: Stone of Foundation</ref> Nach jüdischer Überlieferung<ref>[[Talmud]], Josephus</ref> fand man bei der Abtragung des Geländes zur Herstellung eines tragfähigen Baugrundes für den Salomonischen Tempel einen riesigen tonnenschweren Steinkoloß, der seines Gewichtes wegen von den Bauleuten verworfen worden war und mit dem übrigen Schutt entfernt werden sollte. Doch man brachte ihn nur bis zur Nordost-Ecke des Bauplatzes, wo man ihn liegen ließ und als Eckstein verwendete.
 
Der [[Talmud]] geht in Anlehnung an Hiob 38,6 soweit, den Eckstein des Tempels als Grundstein der ganzen Welt anzusehen.<ref>A. G. Mackey, Encyclopedia of Freemasonry, Stichwort: Stone of Foundation</ref> Nach jüdischer Überlieferung<ref>[[Talmud]], Josephus</ref> fand man bei der Abtragung des Geländes zur Herstellung eines tragfähigen Baugrundes für den Salomonischen Tempel einen riesigen tonnenschweren Steinkoloß, der seines Gewichtes wegen von den Bauleuten verworfen worden war und mit dem übrigen Schutt entfernt werden sollte. Doch man brachte ihn nur bis zur Nordost-Ecke des Bauplatzes, wo man ihn liegen ließ und als Eckstein verwendete.

Aktuelle Version vom 31. Oktober 2018, 18:13 Uhr

  • UNO = Vereinte Nationen


Okkulter Meditationsraum

Um zu erkennen, wer die UNO wirklich ist, muß man ihr ins Herz schauen. Das Herz des UNO-Gebäudes in New York aber ist der Meditationsraum, den der erste UN-Generalsekretär, Dag Hammarskjöld, hatte einrichten lassen. Es ist eine Stätte durch und durch verdichtet mit Magie, in der Okkultismus und Kabbala auf engstem Raum eine Verbindung eingegangen sind und von 300 Eingeweihten aus allen sechs Weltreligionen rituell bedient wird.

Will man den Meditationsraum betreten, muß man einen dunklen Gang passieren, so daß man beim Betreten des Raumes symbolisch von der Finsternis ins Licht tritt. Der Raum selbst liegt in einer Nord-Ost-Richtung und hat die Form einer auf der Seite liegenden Pyramide, deren Spitze durch ein seltsames Wandgemälde, das aus 72 geometrischen Figuren (Tetragrammaton!) besteht, abgetrennt ist und der Besucher sich somit im Inneren eines Pyramidenstumpfes befindet.

In der Mitte des ansonst leeren Raumes, steht ein rechteckiger, schwarzer Steinkoloss, von etwa sechs Tonnen aus Magnetstein. Dag Hammarskjöld schreibt über diesen Monolith:

„Der Stein in der Mitte des Raumes hat uns mehr zu sagen. Wir sehen ihn als Altar an, der leer ist, nicht weil kein Gott da ist, und nicht weil er ein Altar für den unbekannten Gott sei, sondern weil er gewidmet ist dem Gott, dem die Menschen dienen unter vielen Namen und in vielen Formen ... er ist der Eckstein, auf dem alle menschliche Bemühung gegründet sein muß.“

Im Freimaurer-Katechismus „Alten Pflichten“ hört sich das so an: „Der Freimaurer ist der Religion verpflichtet, in der alle Menschen übereinstimmen“.[1]

Betritt man den UNO-Meditationsraum, kommt man aus dem Norden, der Finsternis, ins Licht zum Stein im Osten. Das US-Freimaurerlexikon schreibt über den Eckstein: „In Freimaurer-Gebäuden liegt der Eckstein immer im Nordosten, zwischen Nord, dem Ort der Finsternis und Osten, dem Ort des Lichtes.“[2] Hiermit ist bewiesen, daß der Meditationsraum der UNO ein Freimaurerraum ist und die ganze UNO ein monströser Freimaurer-Tempel, eben die Welt-Loge.

Der jüdische Wissenschaftler Jacob Katz erwähnt eine Begründung des jüdischen Ursprungs der Freimaurerei: Im Talmud werden die Israeliten als Banim bezeichnet. Das kommt vom hebräischen bana = bauen und heißt Maurer, Bauleute. Daher hieß die gelehrte Elite der Juden immer „Bauleute“.[3]

Nicht umsonst spricht die Bibel von den „Bauleuten, die den Eckstein verworfen haben”. Hier haben wir den Ursprung der Maurer, die nach dem Untergang des Tempels 70 n.Chr. frei-mauerten, d.h. bewußt nicht mehr an einem Steintempel bauten, sondern am internationalen Tempel der Humanität. Entsprechend schreibt der Hochgradfreimaurer Otto Wolfskehl in Eleusis, dem Blatt des Deutschen Obersten Rates:

„Nach jüdischer Lehre bedeutet die Rückkehr der Menschheit zu Gott keineswegs den Eintritt aller Menschen ins Judentum, sondern deren Umkehr zu reinem Menschentum.”[4]

Die bei der Logensitzung an den Freimaurer gerichtete Ritualfrage „Welcher Bau ist gemeint?” wird beantwortet mit: „Wir Freimaurer nennen ihn den Salomonischen Tempel und meinen damit den Tempel der Humanität.”[5]

Der Präsident der israelischen Kultusgemeinde in Wien, Dr. Desider Friedmann, schieb: „Die Idee des Völkerbundes, die der Prophet Jesaja vor Jahrtausenden vorausgeahnt hat, hat in unserem Volk immer fortgelebt.“[6] Und der jüdische Rechtsanwalt Alfred Klee schrieb: „Der Völkerbund ist keineswegs das Werk Wilsons, sondern eine jüdische Schöpfung, auf die wir stolz sein können; die Idee des Völkerbundes geht zurück auf die Propheten Israels. Die Idee des Völkerbundes ist ein Produkt und Eigentum jüdischer Kultur.“[7]

Der Talmud geht in Anlehnung an Hiob 38,6 soweit, den Eckstein des Tempels als Grundstein der ganzen Welt anzusehen.[8] Nach jüdischer Überlieferung[9] fand man bei der Abtragung des Geländes zur Herstellung eines tragfähigen Baugrundes für den Salomonischen Tempel einen riesigen tonnenschweren Steinkoloß, der seines Gewichtes wegen von den Bauleuten verworfen worden war und mit dem übrigen Schutt entfernt werden sollte. Doch man brachte ihn nur bis zur Nordost-Ecke des Bauplatzes, wo man ihn liegen ließ und als Eckstein verwendete.

Nach der Zerstörung des Salomonischen Tempels blieb er auch Eckstein im Serubabel-Tempel und im Herodianischen Tempel.[10] Der Corner-Stone im UNO-Meditationsraum symbolisiert den Eckstein des letzten jüdischen Tempels, dem Menschheitstempel der Humanität, der nach jüdischer Lehre angeblich durch die alttestamentlichen Propheten geweissagt wurde und in der Völkergemeinschaft seine Erfüllung gefunden hat. Das ist der Anti-Tempel und Antichrist, das ist die UNO, die Synagoge des Teufels.


Verweise



Einzelnachweise

  1. Die Alten Pflichten von 1723, Bauhüttenverlag 1972
  2. A. G. Mackey, Encyclopedia of Freemasonry, Stichwort: Corner-Stone
  3. Jacob Katz, Echte und imaginäre Beziehung zwischen Freimaurerei und Judentum, in: P.Chr. Ludz: Geheime Gesellschaften, Heidelberg 1979
  4. Eleusis, Organ des Deutschen Obersten Rates der Freimaurer des AASR, Nr. 2/1981, S.120
  5. Internationales Freimaurer-Lexikon, Stichwort: Tempel.
  6. Dr. Desider Friedmann in 'Die Stimme', Wien 17.11.1937
  7. A. Klee in 'Schlesische Volksstimme', 30.1.1926
  8. A. G. Mackey, Encyclopedia of Freemasonry, Stichwort: Stone of Foundation
  9. Talmud, Josephus
  10. A. G. Mackey, Encyclopedia of Freemasonry, Stichwort: Stone of Foundation und: Konrad Eissler in idea-spektrum 49/97, S. 19