Kommunismus

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Kommunismus ist eine jüdisch geprägte, amoralische Weltanschauung, die auf der massenhaften Ausmordung aller staatstragender Bevölkerungsschichten beruht. Kommunisten und ihre Sympathisanten sind exkommuniziert.


Entstehung

Die kommunistische Irrlehre wurde von jüdischen Glaubensabtrünnigen im 19. Jahrhundert entwickelt. Sie ist von einer verweltlichten Pseudo-Eschatologie geprägt und verspricht ihren Anhängern einen Zustand irdischer Glückseligkeit, wenn eines Tages jegliche Herrschaft von Menschen über andere Menschen abgeschafft sei, die gesamte Menschheit aus einem freiwilligen Zusammenschluß der Produktiven bestehe. Damit wird die menschliche Natur, die untrennbar mit der Erbsünde und der Konkupiszenz zur Tatsünde verbunden ist, auf ganzer Linie verfehlt.

Verhältnis zur Kirche

Als totalitäres System ist der Kommunismus einer der ärgsten Feinde der Kirche. Das Bekenntnis eines Katholiken zu dieser Irrlehre ist Apostasie. Mitglieder kommunistischer Parteien werden dazu verpflichtet, ein Leben in Gottlosigkeit zu führen.

Seit den 1970er Jahren gibt es in häretischen Kreisen, die sich zu Unrecht „römisch-katholisch“ nennen, mit der „Befreiungstheologie“ den Versuch, Ideologeme des Kommunismus in die kirchliche Lehre einfließen zu lassen, was bereits vom Ansatz her sakrilegisch ist. Jesus Christus als diesseitig orientierter Sozialrevolutionär ist eine Lesart, die nicht durch die Heilige Schrift belegt werden kann und zugleich der vollkommenen Majestät Gottes über Himmel und Erde spottet.

Satanismus

Der satanische Ursprung des Kommunismus äußert sich in seiner aggressiven Leugnung des christlichen Heilsgeschehens und seiner permanenten Neigung zur Versklavung und Ermordung von echten und vermeintlichen Abweichlern. Um zum Ziel der „gerechten“ Gesellschaft zu gelangen, so die abwegige Ansicht, müsse jegliche „Reaktion“ in Form von Kirche, vorrevolutionären Eliten, Unternehmertum, Intellektuellen etc. physisch vernichtet werden.

Bislang hat jeder Versuch, mittels sozialistischer Revolutionen in einzelnen Staaten der Welt den Kommunismus einzuführen, in massenhaften Blutbädern geendet. Der Herrschaft des rotchinesischen Diktators Mao Tse Dong werden bis zu 76 Millionen Tote angelastet. Bei Sowjet-Diktator Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili (genannt „Stalin“) wird von bis zu 25 mio. Toten ausgegangen, wobei unter den 27 mio. Todesopfern des Zweiten Weltkriegs in der Sowjetunion nicht wenige mittelbar militärischen Fehlentscheidungen Dschughaschwilis zuzurechnen sind.

Deutschland

Der Kommunismus organisierte sich in Deutschland nach dem 1. WK als Spartakusbund, KPD und VKPD. Der deutsche Kommunismus war von Anfang an vom KGB bzw. seinen Vorläufern gelenkt und nahm die Position eines verräterischen Befehlsempfängers der Kommunistischen Internationale ein. Sein Ziel war es, Deutschland komplett zugrunde zu richten, was ihm 1933 auch gelang. Die Weimarer Republik war nicht bereit, dem bolschewistischen Terror etwas Wirkungsvolles entgegenzusetzen und ließ die Kommunisten praktisch bis zur letzten Minute in krimineller Weise gewähren.

Von dem Versagen der Weimarrepublik und der SPD profitierten die Nazis, die sich als Retter Deutschlands vor dem Kommunismus aufspielen konnten, obwohl sie mit diesem kurz zuvor noch paktiert hatten.

Nach dem 2. Weltkrieg übernahmen die Kommunisten die Macht in der SBZ, die sie bis 1989 nicht wieder abgaben. In der BRD wurden die Kommunisten zwar verboten, doch nach kurzer Zeit wieder zugelassen. Insoferne war die BRD würdiger Nachfolger des verfehlten Weimar-Systems.

Bibliografie

  • Leschek Kolakowski: Die Hauptströmungen des Marxismus 1 - Plotin bis Engels
  • Leschek Kolakowski: Die Hauptströmungen des Marxismus 2 - Kautsky bis Sorél
  • Leschek Kolakowski: Die Hauptströmungen des Marxismus 3 - Stalin bis Bloch
  • Wolkow, Sergej Wladimirowitsch: Der Rote Terror mit den Augen von Augenzeugen. Ajris-Press, 2009

Verweise