Februarrevolution 1917

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Die Februarrevolution Rußlands war eine der größten Katastrofen der Weltgeschichte. Sie ist bis heute nicht einmal ansatzweise aufgearbeitet.


Ursachen

Die Febraurrevolution stürzte den Zaren Nikolaus II. und die Herrschaft des Hauses Romanow-Gottorf. Sie basierte auf einem jahrzehntelang geplanten und vorangetriebenen masonistchen Komplott zum Sturz des Zaren und der kompletten Ermordung der Dynastie Romanow. Ausnahmslos alle Revolutionäre dieses Jahres waren Masonisten bzw. von der Loge geführt.

Ablauf

1916

  • 17.Dezember: Ermordung Rasputins durch den Hochadel. Die Ermordung dieses Priesters dürfte in vieler Hinsicht das Herannahen des absoluten Unheils beschleunigt, vielleicht unvermeidlich gemacht haben.

1917

  • 8. März[1]: Inszenierte linksextremistische Demos zum s.g. Internationalen Frauentag. Die Linken schüren die Gewalt und schaffen in der Hauptstadt eine Atmosphöre von Mord und Terror.
  • 13. März: Der Sonderzug des Zaren wurde verräterisch nach Pleskau umgeleitet. Gleichzeitig ergriffen Freimaurergruppen in Moskau und Sankt Petersburg nach der Macht. Sie maßten sich auch Befehlsgewalt über Militär und Polizei an.
  • 14. März: Der Zar wurde in seinem Eisenbahnzug in Pleskau zur Abdankung zugunsten seines Bruders Michael genötigt. Es ist unverständlich, warum er sich dazu herbeigefunden hat. Vielleicht ist das ganze auch nur erfunden gewesen???
  • 16. März: Michael unterzeichnete unter dem Druck der Freimaurer-Verbrecher seine Abdankungsurkunde mit dem Aufruf, sich der Provisorischen Regierung unterzuordnen. Damit endete die 300-jährige Herrschaft der Romanow-Dynastie.
  • 21. März: Nikolaus II. wird mit seiner Familie in Arrest genommen und in Zarskoje Selo interniert.

Später

  • April 1918 Verschleppung nach Jekaterinburg
  • 17. Juli 1918: Ermordung der gesamten Zarenfamilie und ihrer Diener

Fehldeutungen

Die Lügen über die Russische Revolution sind so intransigent, daß es einem heute noch den Atem verschlägt. Das dichte bolschewistische Lügengeweben, das seit den 1920er Jahren in Rußland über die Revolution und ihre Vorgeschichte gezogen wurde, ist vom Westen zu 100% unterstützt worden, und das von Anfang an. Dieses Lügengewesbe ist bis zum heutigen Tage kaum angekratzt wprden, im Gegenteil es wird perfektioniert und in ein Zeiten und Räume komplett umfassende Lügenwelt hineingewoben.

  • Die Revolution hatte keine sozialen Ursachen. Das russische Lebensniveau war durch den Krieg kaum beeinträchtigt worden und war 1917 höher uund besser als das des um seine nackte Existenz käpfenden, hungernden Deutschland.
  • Die Behauptung, Rußland sei „rückständig“ gewesen ist ein sinnloses und typisch masonistisches Argument: Nur wer sich dem freimaurerischen Mord- und Revolutionsterror beugt, der ist „fortschrittlich“. Das bolschewistische Massenmord- und Menschenvernichtungssystem war natürlich bis zum letzten Tage „fortschrittlich“.
  • Rußand war zu wenig industrialisiert ... siehe oben.
  • Rußand war zu viel industrialisiert ... siehe oben. Dieses Argument trifft insofern zu, als sich die riesigen Weiten des russischen Landes überhaupt nicht an der Revolution beteiligten, ja an ihr nicht den geringsten Anteil hatten. Die rapide Industrialisierung Rußlands lief weitestgehend hyper-liberal ab und es war Irrsinn, daß der Zar überhaupt erlaubte, daß in Sankt Petersburg auch nuir eine einzige Fabrik errichtet wird.
  • Die Lage der Bauern war schlecht. Eine glatte Lüge. Im Krieg hatte sich die Lage der Bauern eher verbessert als verschlechtert. Den lieben Sozialdemokraten, pardon Bolschewisten, blieb es vorbehalten, schon bald nach der Revolution riesige Regionen Rußlands dem kompletten und totalen Hungertod preiszugeben. Rußland war übrigens vor 1914 einer der größten Exporteuer landwirtschaftlicher Produkte der Welt. Nach der Revolution verhungerten die Massen oder mußten mit importierten Rationen gefüttert werden, bis 1991 und wahrscheinlich bis heute.
  • Der Zar war „autokratisch“: Der Zar war kein Autokrat, sondern ein Monarch, was so ziemlich das Gegenteil ist. Die Herrschaft des Zaren war so milde, daß sie - leider - in Rußland kaum jemand überhaupt spürte. Rußland war ein freies, ein - leider - anarchisches und all zu freies Land. Die Revolutionäre, allesamt Mörder und Verbrecher, wurden mit Samthandschuhen angefaßt, wenn man sie denn erwischte, sie bekammen auf silbernem Tablett ein Eisenbahnbillet in die Luxus-Verbannung, aus der sie sich meist ganz offiziell ins Ausland verabschiedeten. Man lese die entsprechenden, zu tausenden erhaltenen Biografien und einem stockt das Blut in den Adern.

Verweise



Einzelnachweise

  1. russisch: 23. Februar