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Wappen und Flaggen des Heiligen Reichs
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Deutscher Adler nach einer Glasmalerei aus Königsfelden
vom 14. Jahrhundert. Das vormalige Kloster Königsfelden
liegt in der Gemeinde Windisch im Schweizer Kanton Aargau.
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Doppeladler unter dem Kruzifix.
Holzschnitt aus der Kölner Chronik von 1499.
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Hochmeister-Wappen des Deutschen Ritterordens. Aus dem Conciliumbuche
von 1483. Hier allerdings 2 Fehler:
1. Das Hochmeisterwappen führte den später von Preußen
übernommenen einköpfigen Adler
2. Das schwarze Ordenskreuz war nicht mit einem Krukenkreuz, sondern
mit einem Lilienkreuz belegt.
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Holzschnitt des Meisters D. S. als Titelblatt zu Etterlyns
Kronica von der loblichen Eydtgenossenschaft. Basel 1507
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Münze mit dem Wappen Kaiser Karls V., geschnitten von Hans
Bolsterer .
Neben der Jahreszahl und dem kaiserlichen Wahlspruch Plus
Ultra enthält das Münzbild die Umschrift: Quod
in celis sol hoc in tera Caesar est (Was am Himmel die Sonne,
ist auf Erden der Kaiser).
Originalgröße
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Auch dieser Holzschnitt Heinrich Vogtherrs d. Ä. ist dem
Kaiser Karl V. zuzuorden. Sein Wahlspruch hier auf deutsch:
Noch weytter. Über dem Doppeladler
die Krone mit Mitra, die seither als „Österreichischer
Kronhut“ bekannt wurde.
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Adlerspange der Kaiserin Gisela von 1030.
Bereits hier schwarz-rot-gold: Schwarzes Email mit roten Steinen,
goldbesetzt. Die Spange stammt aus Mainz.
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Doppeladler aus dem 16. Jahrhundert
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Die Fahne des zweiten Deutschen Reiches |

Die kaiserliche Kriegsflagge des zweiten Deutschen Reiches |

Schwarzrotgold, auch diese demokrtaisch zugeordneten Farben basieren
auf den Farben der Reichsstandarten.
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Der Stander des Bundespräsidenten könnte mit einer
Krone auf dem Adler versehen, auch für den König oder
Kaiser verwendet werden.
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