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Archiv Russlandzuletzt aktualisiert am Fest der Heiligen Kyrillos und Methodios 2010
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Nationalismus ist eine schöpferische KraftNikolai Skorodumow über die National-Patriotische Front PAMJAT, die Monarchie und das deutsch- russische Verhältnis. Das Gespräch führte Redakteur Jürgen W. Gansel. Nikolai Skorodumow wurde 1951 in Moskau geboren und ist von Beruf Ingenieur für Weltraumnavigationstechnik. Angehöriger der National-Patriotischen Front PAMJAT ist er seit 1985 und gehört seit 1986 dem Oberrat an. Er war Leiter der Rundfunkstation „Vaterland, PAMJAT und Du“ (1988 bis 1994), Veranstalter der Kulturabende und Kongresse der PAMJAT sowie Kameramann und Regisseur der Videofilme und Funkprogramme der nationalistischen Organisation, der er heute vorsteht. Skorodumow ist verheiratet und hat zwei Söhne. Frage: Sie sind Führender „National-Patriotischen Front PAMJAT. Nationalisten in Deutschland wissen zwar von deren Existenz und politischem Grundanliegen, doch über ihre Geschichte, organisatorische Stärke und Aktivitäten im heutigen Rußland weiß man wenig. Wer steht hinter der PAMJAT, wie stark ist sie und was macht sie? Skorodumow: Die Geschichte der PAMJAT begann mit der Gründung eines gleichnamigen Künstlervereins Anfang der 1980er Jahre. Mitglieder dieses Vereins waren russische Intellektuelle, die sich um das Schicksal ihres Landes in den Jahren der kommunistischen Herrschaft sorgten. Die auf Diskussionsabenden geäußerte Gesellschaftskritik beunruhigte die kommunistischen Machthaber, die sich deshalb alle Mühe gaben, uns zu stören und mit. staatlichen Spitzeln zu infiltrieren. Die PAMJAT vor damals keine politische Partei, weil es unmöglich war, politische Ziele offen zu verfolgen. Als Geburtsdatum der PAMJAT als politische Bewegung gilt das Jahr 1985. Zu dieser Zeit wurde Dimitrij Wassilijew, ein bekannter Künstler und Fotograf, um Mitglied des Oberrates der PAMJAT. Seine berühmte Rede vom 4. Oktober 1985 in der Moskauer Gorbunow-Kongreßhalle gab unserer Bewegung einen politischen Klang. Bei dieser Tagung wurden nämlich die Fragen erörtert, die mit der Zerstörung des alten Moskaus in den Jahren der kommunistischen Herrschaft verbunden waren. Dmitrij Wassilijew nannte als Hauptgrund die zionistische Tätigkeit, die darauf gerichtet ist, die nationalen Traditionen und Kulturen aller Völker, auch des russischen Volkes, zu zerstören. In Jahren der kommunistischen Unterjochung haben die Zionisten durch Kommunismus und Sowjetregierung unser Land beinahe zugrundegerichtet. Gerade davon sprach Wassilijew öffentlich. Deshalb halten wir den 4. Oktober 1985 für den Geburtstag der PAMJAT als politische Organisation. Nach einigen Jahren der Diskussion wurde unsere Bewegung in die „National-Patriotische Front PAMJAT“ umbenannt. Mit diesem Namen existiert unsere Organisation bis heute. Im Laufe der Jahre mußte die PAMJAT aus organisatorischen Gründen ihre Stärke und bestimmte Aktivitäten geheimhalten. Obwohl unsere Tätigkeit völlig legal ist, obwohl wir keine Staatsfeinde sind, erkennen wir wohl, daß die Anhänger der Neuen Weltordnung unseren Kampf gar nicht gerne haben. Hinter ihnen stehen zionistische Institutionen, die alle nationaldenkenden Kräfte in der ganzen Welt auszuschalten versuchen. Obwohl wir das heutige politische System in Rußland nicht als legitim empfinden (es ist doch ein Nachfolger des Bolschewismus!), müssen wir als Bürger dieses Landes den bestehenden Gesetzen folgen. Wir haben aber das Recht, über die Zukunft unseres Landes nachzudenken. Wir sehen die Zukunft Rußlands in dem Wiederaufbau der christlich-orthodoxen, autoritären Monarchie. Dementsprechend wollen wir mit unserer Propaganda die Menschen dazu bewegen, das monarchische Staatssystem geistig anzunehmen. Wir sind fest davon überzeugt, daß Rußland ohne den orthodoxen Monarchen zugrunde geht. Wir sind gläubige orthodoxe Christen, und unser Glauben gibt uns den Begriff des Staates und der Macht als von Gott gegebene Realien. Wir sehen unsere Gutgabe in der Säuberung des Weges zum. Thron. Nachdem wir den orthodoxen Zaren wieder inthronisiert haben, werden wir ihn mit einer eisernere Phalanx treuer Untertanen umringen müssen, die ihm zur Seite stehen. DS: Wenn in BRD-Medien von der PAMJAT die Rede ist, wird von Nationalismus, Zarismus, Antisemitismus, Panslawismus und Antikommunismus als weltanschaulichem -Fundament gesprochen. Für welches politische Programm steht Ihre Organisation? Wie stellen Sie sich ein neues, besseres Rußland vor? Skorodumow: Sie wissen aus eigener Erfahrung, daß die Massenmedien weltweit bestimmten Kräften untergeordnet sind. Diese Kräfte stellen die Neue Weltordnung dar, die man auch bei uns etablieren will. Während der ersten Phase unserer Tätigkeit gelang es uns, eine sehr wichtige Aufgabe zu lösen: vor der ganzen Welt unserem Feind die Maske vom Gesicht zu reißen. Der Feind ist der Zionismus! Wir gehen dabei davon aus, daß der Zionismus, nicht bloß eine religiöse, im Talmud verwurzelte Doktrin ist, sondern für eine ganze Reihe historischer Erscheinungen der ideellen und materiellen Welt steht. Der Zionismus verfolgt das Ziel, die Ankunft des Antichristen vorzubereiten: Er stellt also die Neue Weltordnung dar, die uns von Massenmedien wie Sauerbier angepriesen wird. Es ist uns auch gelungen, die Rolle der Freimaurerei bloßzulegen, die durchaus keine philantropische Vereinigung ist, sondern für viele soziale Perversionen verantwortlich ist. So haben wir, die Gründe unserer Tragödie festgestellt, unseren Feind definiert und sein Gesicht der ganzen Welt gezeigt. Darauf sind alle Hetzkampagnen in den Massenmedien, die Vorwürfe des Nationalismus, Zarismus, Antisemitismus, Panslawismus und anderer Ismen zurückzuführen. Wir verteidigen die traditionellen Entwicklungsformen eines jeden Volkes und sind natürlich Nationalisten. Darunter verstehen wir die Bewahrung heiliger Werte unserer Nation, unserer nationalen Traditionen und Geschichte, und keine Verneinung der Interessen anderer Nationen. Wir kämpfen nicht gegen andere Nationen, sondern für unsere eigene Nation. Dadurch unterscheiden wir uns von den Chauvinisten. In Rußland leben größtenteils Russen, und sie müssen entsprechende Rechte haben. Die Gesetzgebung muß von dieser Tatsache ausgeben. Die Russen bilden etwa 80 % der Bevölkerung unseres Landes. Wenn wir aber über die Rechte der russischen Nation reden, beginnt man uns alle obengenannten Ismen vorzuwerfen. Wir sehen die Zukunft Rußlands im Wiederaufbau der traditionellen Regierungsform - der orthodoxen Monarchie. Das ist eine natürliche Zukunft Bußlands, die den Wohlstand aller Bevölkerungsteile in Rußland sicherstellen kann. Gerade das widerspricht aber den Plänen der internationalistischen Drahtzieher der Neuen Weltordnung, die Rußland als Bodenschatzdepot der „zivilisierten“ Welt und als globale Atommülldeponie betrachten. Wir sind strikt dagegen und werden unser Bestes tun, damit diese grausamen Pläne der Eine-Welt-Ideologen scheitern. DS: Die Probleme Ihres Landes sind vielfältig und schwerwiegend. Neben nationalem Souveränitätsverlust Überfremdung und Massenverarmung, von denen auch Deutschland stark betroffen ist, gibt es in Rußland noch einige spezifische Probleme, z.B. die hohe Zahl an AIDS-Infizierten, mafiöse Wirtschaftsstrukturen und die Entvölkerung des rohstoffreichen Sibiriens mit Landnahme durch Chinesen. Wie könnte Rußland dieser Probleme Herr werden? Skorodumow: Wie Sie richtig bemerkt; haben, sind die Probleme unseres Landes komplex. Ein großes Problem ist die Einwanderung. Wie Deutschland und ganz Europa leidet Rußland unter dem Chaos der Migrationspolitik, die weltweit umgesetzt wird. Die Globalisierung ist unmöglich ohne die Zerstörung der nationalen Grenzen und die Verwandlung aller Menschen zu vermischten Weltbürgern. Die Grenzen zwischen den Völkern stören die Etablierung der Neuen Weltordnung. Deshalb versucht man, nationale Unterschiede durch Migrationsprozesse zu beheben. Als Beispiel nehmen wir Rußland. Nach dem roten Putsch 1917 wurden alle Nationalitäten in Rußland einschließlich der russischen und deren Traditionen von den Kommunisten unterdrückt. Diesen Kampf führten die neuen Herrscher im Namen des russischen Volkes. So entstand die Meinung, der Kommunismus stamme vom russischen Volk. Auf diese Weise hat Genosse Lenin-Blank ideologische Minen gelegt, die heute noch explodieren. Unter den nationalen Minderheiten wurde so der Haß gegen die Russen gezüchtet, der nach der „Perestrojka“, als Rußland in mehrere Einzelstaaten zersplitterte, blutige Formen annahm. Dabei können die heute unabhängigen Staaten, die früher Teil des Russischen Reiches und später der UdSSR waren, ihren Bürgern keinen Wohlstand geben. Deshalb wandern die Menschen aus diesen Staaten nach Rußland ein, weil sie zu Hause in krasser Armut leben. Dabei haben die Russen unter der Massenverarmung der letzten Jahrzehnte am meisten zu leiden gehabt. Als Folge ziehen sie in die Großstädte um, und zahlreiche Dörfer stehen verlassen. Östliche Regionen sind fast menschenleer. So werden die von Russen verlassenen Gebiete von anderen Völkern besiedelt, in erster Linie aus China und dem Kaukasus. Das ist nicht nur ein Problem Rußlands, sondern ganz Europas. Das Überfremdungsproblem wurde künstlich geschaffen und. ist darauf zurückzuführen, daß die Internationalisten Rußland in die Neue Weltordnung einbinden und entwurzeln wollen. DS: Bei der jüngsten Präsidentschaftswahl konnte Wladimir Putin einen überragenden Wahlsieg erringen. Wenige Monate vorher haste sich der Präsident als Wahrer des russischen Allgemeinwohls profiliert, indem er die Staatsanwaltschaft gegen den jüdischen Finanzoligarchen Chodorkowski vorgehen und diesen inhaftieren ließ. Wie wurde die Auseinandersetzung: zwischen Putin und den meist jüdischen Geldmagnaten im russischen Volk aufgenommen? Skorodumow: Was unseren Präsidenten angeht, so bin ich mit Ihrer Einschätzung nicht ganz einverstanden. Indem er eine Strafverfolgung gegen den jüdischen Oligarchen Chodorkowski einleitete, zeigte er sich nicht als Bewahrer russischer Interessen, sondern als ein normales Oberhaupt des Landes. Wenn Chodorkowski Gesetze verletzt hat muß er die Verantwortung dafür tragen. Als Bewahrer russischer Interessen kann Wladimir Putin erst dann gelten, wenn er die Kernfrage löst - die Frage des Privateigentums auf Grund und Boden. Grund und Boden ist nämlich das Eigentum der Nation, die diesen Staat bildet. Der Staat soll in erster Linie die Interessen der Leitnation bewahren. Ausländer dürfen keine Vorrechte auf diesem Gebiet haben. Der heutige Staat unterdrückt aber die wahren Eigentümer dieses Landes - nicht der Staat ist der Eigentümer des Bodens, sondern die Russen, die darauf leben. Unser Lehrer Dostojewski hat gesagt: „Wer im Staat über den Boden verfügt, dem gehört auch der Staat. Wenn in dem Staat die Bodennutzung gesund ist, ist in diesem Staat alles gesund.“ Die Hauptaufgabe des Präsidenten ist also, die Frage der Bodennutzung zu lösen. Ich glaube aber, daß die Internationalisten gerade an der Lösung dieser Frage nicht interessiert sind. Unser Grund und Boden scheint schon längst an Schweizer Banken verpfändet zu sein. Heutzutage wird alles unternommen, damit die Russen ihr Land verlassen und später neue Inhaber ihre Rechte auf das Land vorweisen. DS: In Deutschland kann man sich kein richtiges Bild von den politischen Absichten Putins machen. In der Außenpolitik fällt die weitgehende Anpassung an die verbrecherische Weltpolitik der USA auf, in der Innenpolitik hat er das oktroyierte System einer westlichen Demokratie hingegen in ein autoritäres Präsidialsystem transformiert, um so den Zerfall des Landes zu verhindern. Ist Putin ein vaterlandsloser US-Vasall oder ist er ein Patriot, der angesichts der Weltdominanz der USA nur vorsichtig agiert um im stillen den Wiederaufstieg-Rußlands in die Wege zu leiten? Skorodumow: Hätte ich eine Möglichkeit, den Präsidenten persönlich zu treffen und ihm unsere Standpunkte zu aktuellen Problemen darzulegen; so würde ich mir ein objektives Bild machen können. Heute haben wir wegen bürokratischer Willkür und einseitiger Massenmedien keine solche Möglichkeit. Den Präsidenten kann ich nur nach seinen Taten beurteilen. Als Monarchist bin ich für ein autoritäres Staatssystem: Ich halte die Maßnahmen von Putin zur Zentralisierung des Landes für positiv. Ich betone noch einmal, daß wir immer bereit sind, mit der Staatsmacht einen offenen Dialog zu führen. Wir erkennen sehr gut, was die nationalen Interessen Rußlands sind. Falls die Tätigkeit des Präsidenten diesen Interessen dient, so unterstützen wir ihn. Falls aber die nationalen Interessen verraten werden, bekämpfen wir eine solche Politik. DS. Gegenwärtig erlebt die Welt eine zutiefst völkerrechtswidrige Imperialpolitik des israelisch-amerikanischen Machtblockes. Ein wichtiges Machtinstrument der USA ist die vor 50 Jahren gegründete NATO. Der erste NATO-Generalsekretär, der Brite Hastings Lionel Ismay, formulierte die Existenzgründe dieses US-Vasallensystems so: „To keep the Russians out, the Americans in and the Germans down.“ Daran hat sich bis heute nichts geändert. Rußland soll von Europa ferngehalten, die USA in Europa etabliert und Deutschland niedergehalten werden. Wie müßte eine europäische Sicherheitspolitik aussehen, die sich freimacht vom Einfluß raumfremder Mächte wie den USA oder Israel? Skorodumow: Wenn wir über europäische Sicherheit sprechen, muß man in erster Linie sagen, daß es keine unipolare Welt geben kann. Jeder negativen Macht muß eine positive Macht entgegenwirken, sonst geht die ganze Welt zugrunde. Die ehemalige UdSSR war eine Alternative zu den USA. Das heutige Rußland ist keine solche Alternative, obwohl die Streitkräfte und ihre Infrastruktur wieder aufgebaut werden. Wenn wir historische Aspekte der Sicherheitspolitik in Eurasien betrachten, glauben wir, daß Stabilität nur auf der strategischen Achse Berlin - Moskau - Tokio gründen kann. Das heißt, wir müssen stabile Allianzbeziehungen zwischen Deutschland, Rußland und Japan ausbauen. Das verstehen aber auch unsere Feinde, die Drahtzieher der Neuen Weltordnung. Deshalb wurden die schrecklichsten Weltkriege zwischen Deutschland, Rußland und Japan ausgelöst. Europa schottet sich von Rußland ab, weil etablierte europäische Politiker den Interessen der USA folgen. Die Amerikaner wollen Europa von Rußland abschotten. Sie wollen aus Rußland ihr eigenes Naturschatzdepot machen. Wenn ich über die USA spreche, verstehe ich darunter die politische Spitze des zionisierten Kapitals, das Amerika regiert und von dort aus die ganze Welt regieren will. DS: Seit langem gibt es unter weitsichtigen Nationalisten die Forderung nach einer „Internationale der Nationalisten“ mit der den international agierenden Mächten der Antination eine Phalanx der volkstreuen Kräfte Europas entgegengesetzt werden soll. Daß bei der PAMJAT ein entsprechendes Bewußtsein vorhanden ist, zeigte die Solidaritätserklärung, die Ihre Organisation im November 2000 für die damals vom Parteienverbot bedrohte deutsche NPD abgab. Wie stellt sich die PAMJAT eine Zusammenarbeit mit national-identitären Kräften in anderen europäischen Ländern vor? Skorodumow: Seit langem ruft die PAMJAT zur Einigung aller europäischen Nationalisten auf, um gemeinsam die Interessen ihrer Völker zu verteidigen. Mir gefällt zwar Ihre Definition „Internationale der Nationalisten“ nicht, weil Internationalismus dem Begriff „Nationalismus“ völlig entgegensteht. Nationalismus ist eine schöpferische Kraft, wobei Internationalismus eine vernichtende Erscheinung ist. Die Aufgabe älter Nationalisten besteht aber natürlich darin, keine Neue Weltordnung zuzulassen, in der alle Nationen vermischt werden. Es ist wunderschön, in einem Garten zahlreiche verschiedene Blumen zu betrachten, und es ist grausam, dort nur ein abscheuliches Unkraut zu sehen. Es ist unnatürlich, wenn Völker keine Unterschiede aufweisen sollen. Jede Nation soll ihre Eigenheiten haben, ihre Kultur und Traditionen. Ich würde eine Vereinigung europäischer Patrioten als „Europäisches nationales Bündnis“ bezeichnen. DS: Es gibt eine lange Tradition deutsch-russischer Zusammenarbeit, die sich für beide Völker stets positiv ausgewirkt hat. Man braucht nur zu erinnern an die Konvention von Tauroggen (1812), die den Niedergang Napoleons einleitete, die Bismarcksche Rückversicherungspolitik, die Europas Mächtegleichgewicht sicherte, oder den Vertrag von Rapallo (1922), der Deutschen und Russen als Opfern der Versailles-Ordnung neue Gestaltungsspielräume eröffnete. Welche Bedeutung mißt die PAMJAT dem deutsch-russischen Verhältnis bei? Skorodumow: Sie haben sehr schöne Beispiele der Zusammenarbeit unserer Völker genannt. Ich kann nur folgendes sagen: Wenn wir Russen und Deutsche einander beistehen, sind wir unbesiegbar. Unsere Völker haben gemeinsame Wurzeln und stellen die größte Gefahr für den Weltfeind dar. Unsere Völker haben ihre nationalen Traditionen noch nicht vergessen, die an die Gebote unserer großen Ahnen erinnern. Unsere Völker können jedem Aggressor Widerstand leisten. Nicht umsonst gelten Deutsche und Russen als beste Krieger der Welt. Aber nur mit dem Glauben können wir siegen. Unsere Vaterländer sollen leben! DS: Sehr geehrter Herr Skorodumow, wir bedanken uns für das Gespräch.
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