Archiv der Monarchieliga

zuletzt aktualisiert: 1 Adventus 2010

 

  Gebet für ein christliches Deutschland
  Heimseite
  Reichspsalterion
  Das Monarchieforum
  Bibliographien
  J. S. Bach
  Dichtungen
  Geistliche Texte
  Kontakt
  Zum Gästebuch

   Archiv |   Kuehnelt-Leddihn |   Die Weisse Rose  |   Kirchliche Lehre |   Imperialgeschichte |   Imperialverfassung |   Russland

     

Die Reichsstände im heutigen Freistaat Sachsen

Die Stände werden innerhalb eines Staatswesens alphabetisch nach Ortsname des Standessitzes geordnet. Viele Orte beherbergten mehrere Reichsstände, gelegentlich handelt es sich bei Mehrfacheinträgen auch um denselben Stand, der eine Rangänderung erfahren hat. Reichsdörfer und -ritterschaften werden i.A. nicht berücksichtigt. In Niedersachsen, Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen werden die Reichsstände nach Regierungsbezirken gegliedert.
Es wird vorsorglich darauf hingewiesen, daß nur Untertanen von Reichsständen auch Anteil an Reichsrechten genießen können.

Der Un-Freistaat Sachsen beruht im Wesentlichen auf dem alten Kursachen, sowie der im 30jährigen Kriege erworbenen Lausitz. Da 1815 bedeutende Teile Kursachsens bzw. des s.g. „Königreichs“ Sachsen an Preußen verloren gingen, sind bedeutende Teile Kursachsens, so der Kurkreis mit Wittenberg, heute vom Un-Freistaat Sachsen getrennt. Die jetzige Größe reicht allerdings auch, selbst wenn die Lausitz wieder hergestellt wird.

Bautzen

o Dresden

 

Markgrafschaft Oberlausitz

 

Das Territorium der Milzener, zunächst Land Bautzen genannt, stand bis 1319 unter verschiedenen Herrschaften. In diesem Jahr kam es an Böhmen, 1635 im Prager Frieden dann an Kursachsen. 1815 fiel die Oberlausitz größtenteils an Preußen, der Teil rechts der Neiße wird sit 1945 von„Volkspolen“ mehr schlecht als recht verwaltet.

Dresden

no Chemnitz.

 

Kurfürstentum Sachsen

Glauchau

10 km so Meerane

 

Grafen Schönburg

 

Die Schönburg waren im Muldebereich prominent vertreten, schwebten meist zwischen Reich und Kursachsen. Glauchau darf wohl als Hauptsitz gelten.

Leisnig

20 km nw Döbeln

 

Grafen oder Herren Leisnigk

 

1538 erloschen, sächsisch.

Meißen

n Dresden

 

Hochstift Meißen

Wildenfels

zw Zwickau u Aue

 

Grafen/Herren Wildenfels

 

1593 erloschen.

Wolkenstein

zw Zschopau u Annaberg

 

Herrschaft Wolkenstein

 

Güter im 17. Jh. verkauft, vorher von Österreich eximiert.

 

 

Zum Archiv der Monarchieliga

Geschichte des Imperiums

Zur Heimseite der Monarchieliga