Todtenopfer
am Sarkophage des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation
Mirabeau sagte die merkwürdigen Worte: „la révolution
fera le tour de l’Europe.“1
Das Zeitalter
außerordentlicher Erscheinungen, in welchem wir leben, erfüllte bisher
nur zu sehr diese Weissagung! Es hat, nachdem die Hälfte von Europa
umgewältzt ist, nunmehr auch die älteste gebildetste
Schöpfung im Mittelpunkte des gebildeten
Welttheils umgestürzt. So konnte man wahrlich das hohe, nun zertrümmerte,
wenn gleich gothische Gebäude des Deutschen Reichs nennen.
Glich es gleich in seinen letzten Jahren einem gelähmten Greise, dem
die wesentlichsten Glieder ihren Dienst versagen, so ist doch sonst
aus seinem Schoße so viel Gutes und Schönes hervorgegangen, daß ihm
ein Opfer an seinem Sarkophage gebührt. Eine Zeitschrift, wie die unsrige,
welche die historischen Merkwürdigkeiten Deutschlands in seinen letzten
kümmerlichen sechs und zwanzig Jahren dargestellt hat, und die, ihrer
Natur nach, an die Gegenwart gebunden, von einer großen Begebenheit
zur andern fortgerissen wird, muß andern die Errichtung eines solchen
historischen Monuments überlassen. Hier können nur einzelne rhapsodische
Züge Platz finden.
Ein Jahrtausend und sechs Jahre liegen zwischen den Extremen des Lebens,
der Wiege und dem Grabe des Deutschen Reichs. Gestorben war im Jahre
476 das Römische Kaiserthum unter dem letzten abendländischen Kaiser,
der mit dem Schöpfer des uralten Roms Einen Namen hatte. Ein Deutscher
faßte die Strahlen der erloschenen Glorie nach drei Jahrhunderten wieder
auf, und gab ihnen neuen Glanz und neues Leben. Das Römische Reich entstand
in Deutschland wieder, als der Pabst Leo III. Karl dem Großen,
einen Deutschen von Geburt am Weihnachtsfeste dem 25ten December 800
in der Peterskirche zu Rom, zum Kaiser des Occidents ausrief. Damals
lebte das Römische Reich wieder auf: zum zweitenmale wird es schwerlich
wieder auferstehen! Damals gehorchte Frankreich den Befehlen des Deutschen
Kaisers: jetzt gebietet der Kaiser der Franzosen in Deutschland.
Bei der Theilung der Fränkischen Monarchie unter die Enkel des Großen
Kaisers Karl, eignete sich der Älteste, Lothar, die Kaiserkrone zu.
Im nachmals erlangten Besitze dieses Heiligthums, nannte sich Deutschland
das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Heilig war auch lange den
Deutschen der Reichsverband, heilig hielten sie die durch Jahrhunderte
ausgebildete Reichsverfassung. In neuern Zeiten redete nur noch der
Reichstags-Styl von dem heiligen Römischen Reiche. Nur das leere Wort
war geblieben, der Sinn und die Bedeutung waren entflohen. War es da
ein Wunder, daß das wankende Deutsche Reich den von außen andringenden
Kräften erlag, und im 1006ten Jahre seines hohen Alters fiel?
Das Römische Reich hatte in seiner zweiten schöneren Epoche tausendjähriger
Dauer seit der Krönung seines Wiederherstellers, Karls des Großen, 55
Kaiser gezählt. Der erste Kaiser des Occidents herrschte vom Eiderstrome
bis an den Ebrofluß in Spanien, von der Elbe ostwärts bis an den Raabfluß
in Ungarn, südwärts über die Alpen bis an die Gränze von Neapel. Schon
legte aber Karl selbst den Keim des Verfalls in seine neue Schöpfung.
Die Erscheinungen, die wir erblicken, sind eine fortwürkende Folge der
vor tausend Jahren gestifteten Feudal-Verfassung. Sie erzeugte einen
beständigen Kampf zwischen Lehnsträgern und Lehnsherren, der immer weiter
um sich griff, als das Reich der Caesaren ein Walreich wurde. Nach der
erloschenen Dynastie der Carolinger behaupteten die Deutschen bei ihrer
Nation die Ehre der Kaiserwürde, und die aus dem Sächsischen Stamm erwählten
Kaiser verherrlichten das zweite Jahrhundert derselben (bis 1024) durch
die Bildung des Bürgerstandes, durch Siege in Italien und Böhmen, und
durch Aufrechterhaltung der von den Päbsten angefochtenen Herrschaft
über Rom.
Im dritten Jahrhunderte (bis 1125) gelang es der angewachsenen Macht
der Hierarchie, ihre Anmaaßungen wider den Kaiser des fränkischen Stammes
zu behaupten, und die Lehnsfürsten benutzten den Kampf zwischen Pabstthum
und Kaiserthum, um durch Insurrectionen eine höhere Stufe zu erreichen.
Der durch die Kreuzzüge noch mehr rege gemachte Fanatismus fesselte
das vierte deutsche Kaiser-Jahrhundert und die Hälfte des fünften (bis
1254). Die Usurpationen der Päbste und der ihnen von den tapfern Schwäbischen
Kaisern entgegengesetzte Widerstand, machen einen düstern Contrast in
diesem langen Zeitraume, voller Ungerechtigkeiten, Verbrechen und Unruhen.
Doch behauptete sich die Obermacht der Kaiserwürde noch so sehr, daß
Conrad III, Herr der Stadt (Rom) und der Welt hieß (Urbis
et Orbis Dominus), und daß der große Heinrich der Löwe von der
Höhe seiner Macht gestürzt wurde.
Die letzte Hälfte des fünften Kaiser-Jahrhunderts der Deutschen (bis
1308) stellt im ersten Zeitraum ein Schauspiel anarchischer Verwirrung,
im zweiten die Entwicklung einer neuen Ordnung aus dem Chaos dar. Um
sich selbst zu vergrößern, erwählten die mächtig gewordenen Deutschen
Lehnsfürsten auswärtige Prinzen, einen Grafen von Holland, einen König
von England, einen König von Castilien zu Deutschen Kaisern. Da thronte
die Gesetzlosigkeit und ganz Deutschland war ein Schauplatz endloser
kleiner Kriege und zahlloser Fehden. Unterdessen hatten sich sieben
große Fürsten, drei geistliche und vier weltliche, zu Wahl- oder Churfürsten
erhoben. Sie erwählten (1273) einen neuen Deutschen Kaiser in dem Grafen
Rudolph von Habsburg, der, wie seine berühmten Nachfolger,
noch mehr für die innere Ruhe gethan haben würde, wenn eigne Hauskriege
dies rühmliche Bemühen nicht vereitelt hätten, Die Macht der nach Avignon
versetzten Päbste sank nunmehr: der Grundsatz, daß das Oberhaupt der
Kirche nicht berechtigt sei, die Kaiser zu bestätigen, noch sie abzusetzen,
wurde durch ein Reichsgesetz sanktioniert.
Allein nicht von dieser Seite wurde das Römischdeutsche Kaiserthum
mehr bedroht. In dem sechsten Jahrhunderte desselben (bis 1438), in
welchem die ersten Grundlagen zu den drei Reichs-Collegien der Churfürsten,
Fürsten und Ständen aufgestellt wurden, richteten die Nachfolger des
zu früh entrissenen Heinrichs von Luxemburg und Ludwigs von Baiern,
zum Nachtheil der Kaiserwürde ihr Augenmerk allein auf die Vergrößerung
der eignen Staaten. Karl IV. und Sigismund erweiterten noch die
Rechte der Stände, verkauften und verschenkten Städte und Länder in
Deutschland und Italien. In diese Zeiten fällt der Ursprung der jetzigen
Größe des Preußischen Hauses, dessen Stammvater die Mark Brandenburg
durch Kauf erwarb.
Eine neue Epoche von mehr als viertehalb Jahrhunderten, die sich vom
Jahre 1438 bis zum 6. August 1806 erstreckt, begann mit Albrecht II.,
dem Ersten in der glänzenden Reihe der Österreichischen Kaiser. Dies erhabene Fürstenhaus,
welches sich in einem so langen Zeitraume in dem Besitze der höchsten
Würde auf der gebildeten Erde behauptete, stieg unter Karl V. zu
einer Höhe von Macht, die der Karls des Großen nahekam. Dann aber vereinigte
sich eine Menge von Triebfedern und würkenden Umständen zu dem Zwecke,
Österreichs Größe und zugleich das Ansehen des mit dieser verschwisterten
Römischdeutschen Kaiserthums zu vermindern.
Die Wahl-Capitulation, welche zuerst Karl V. beschwor, und die
nachher die Kaiserrechte immer enger begränzte, die Reformation, in
deren Unterstützung mächtige Deutsche Fürsten neue Mittel zu ihrer Vergrößerung
fanden, die Religionsunruhen und Kämpfe, durch welche endlich die Religionsfreiheit
in Deutschland erfochten wurde,2
die Trennung der großen Oesterreichisch-Spanischen
Monarchie, als Karl V. von der Bühne abtrat, die mehrentheils unglücklichen
Kriege mit Frankreich, und dessen Einmischungen in alle Unruhen und
innerlichen Streitigkeiten Deutschlands, die immer Verringerungen der
Gränzen des Reichs zur Folge hatten, die Eifersucht anderer auswärtiger
Fürsten gegen Osterreich, die in einem dreißigjährigen Krieg fruchtlos
verfolgte Absicht der Vergrößerung der Kaiser-Gewalt des zweiten Ferdinands,
das Grundgesetz des Westphälischen Friedens, die bis zur Unabhängigkeit
sich erhebende Macht mehrerer Deutscher Fürsten, das sich in Deutschland
durch die furchtbare Stärke der Preußischen Krone bildende neue Gleichgewicht,
die Theilnahme Rußlands an den Angelegenheiten der von ihm garantierten
Reichsverfassung, das so folgenreiche Erlöschen des männlichen Habsburg-Oesterreichischen
Stamms mit Karl VI., der für Preußens Ruhe und Größe so glücklich
geführte siebenjährige Krieg, die alles umwälzende Französische Revolution,
der dadurch erzeugte unselige Krieg wider Oesterreich und das Deutsche
Reich, in welchem es immer die Maxime aller einander ablösenden Französischen
Machthaber war, die Stände und Glieder des Reichs vom Kaiser zu trennen,
die vielen Separatfrieden, die Friedensschlüsse von Campo Formio und
Lüneville, die abermals die Gränzen des Reichs verengerten und schöne
Provinzen von demselben losrissen, das letzte Reichsgrundgesetz des
Deputations-Recesses, welches, von Frankreich in Regensburg diktiert,
die Grundfesten des tausendjährigen Verbandes umstürzte, die geistlichen
Staaten vertilgte, den Reichstag umwandelte, die Organisation der Kreise
zerrüttete, und fast alles umwarf, ohne etwas neues zu erbauen, endlich
der letzte, beispiellos unglückliche Krieg, die in zwei Monaten entschiedene
Niederlage der trefflichen Oesterreichischen Heere, die dadurch erzwungenen
kostbaren Opfer des Preßburger Friedens und die in Deutschland gebieterisch
fortwirkenden Folgen dieser Katastrophe - alle diese Begebenheiten,
Triebfedern und Umstände führten im August dieses Jahrs die gänzliche
Auflösung des sechs Jahre über ein Jahrtausend bestandenen Heiligen
Römischen Reichs Deutscher Nation herbei.
Vor 150 Jahren, am 16ten Januar 1645, schrieben die französischen Gesandten
an den Cardinal Mazarin - „Les princes d’Allemagne sont
beaucoup plus touchés que les princes Italiens de l’amour de leur patrie;
et par une politique digne du climat, ils préfèrent la subsistance du
corps, dont ils sont membres, à l’avantage que chacun d’eux povrroir
imperer de la division de’l Empire.“ (Die deutschen Fürsten haben
weit mehr Gefühl für Vaterlandsliebe, als die Italienischen, und aus
einer Politik des Climats würdig, ziehen sie die Erhaltung des Körpers,
wovon sie Glieder sind, jedem Vortheil vor, welchen ein jeder von ihnen
von der Zertheilung des Reichs erwarten könnte.) Die Geschichte unsrer
Tage ist der überzeugendste Commentar vom Gegentheile, und sie liefert
den bündigsten Beweise, daß das Clima in Germanien milder - oder wie
soll man’s nennen - geworden ist.
Franz II., der fünf Tage nach der proclamierten Trennung des südlichen
und westlichen Deutschlands, am 6ten August dieses Jahrs die deutsche
Kaiserkrone niederlegte, und, auf die Regierung des Reichs, deren Pflichten
er nicht mehr erfüllen konnte, Verzicht leistete, war der 55te Römische
Kaiser. Will man die Römischdeutschen Kaiser als Nachfolger des Römischen
Weltstaats ansehen, dann ist die Reihe, die jetzt mit Franz II.
geschlossen ist, noch weit länger. Und als Fortsetzung des Alt Römischen
betrachtet die Vorzeit allgemein das Römisch deutsche Kaiserthum.
Daher nahmen die Deutschen Gerichtshöfe das Justinianische Gesetzbuch
an, dessen Sanctionen die Deutschen Kaiser „unsere beschriebenen Kaiserlichen
Rechte“ nannten. Daher der lange vorwaltende Glaube, daß der erwählte
Kaiser der Deutschen Herr der Welt sei, daher die Meinung, daß ihm,
als weltlichen Oberhaupt der Christenheit, die Entscheidung der Streitigkeiten
der andern europäischen Fürsten und Souveräne gebühre; daher der höchste
Glanz, der diese Würde umleuchtete.
Aber diese Glorie der Cäsaren, dieser ideale Vortheil war auch Alles,
was dem Römischdeutschen Kaiser in unsern Tagen blieb. Höchst unbedeutend
waren die reellen Vortheile. Nach tausend Jahren hatte der Nachfolger
des großen Karls, des Beherrschers der Occidentalischen Welt, nicht
mehr als hunderttausend Reichsthaler Kaiser-Einnahme3
und seit der Abtretung
der kleinen Kaiserlichen Grafschaft Falkenstein jenseits des Rheins
an Frankreich, als Deutscher Kaiser, keinen Grundbesitz, kein Eigenthum
mehr.
Die Folgen der nunmehrigen Zertrümmerung
des Deutschen Reichs, wer vermag sie zu berechnen? Schwerlich verbirgt
der Vorhang der Zukunft erfreuliche Erscheinungen. Wenn sonst Verfassungen
eingeführt wurden, so hatten sie Dauer. Die Form zum Beispiel, welche
der Westphälische Friede der Deutschen Constitution gab, erhielt sich
länger als anderthalb Jahrhunderte. Der in den ersten Monaten des Jahres
1803 vollendeten Deputations-Receß sollte jene große unbrauchbar gewordene
Acte ersetzen. Aber die neue Epoche, die er herbei führte, wurde von
einer anderen verschlungen, ehe sie wankend ein Alter von drei Jahren
erreichte. Werden die neuen Gebilde, die aus den Trümmern des
Deutschen Staatskörpers bis jetzt geformt sind, von Dauer seyn und von
der Gewalt eines zerstörenden Zeitalters verschont bleiben?
Von der Nordischen Conföderation, welche die eine Hälfte des Deutschen
Staatsgebäudes in sich fassen soll, kann hier keine Rede seyn, da ihre
Formierung noch nicht erfolgt ist, und an der Vereinigung zu einem Ganzen
noch gearbeitet wird.
Zerrissen ist übrigens das schöne tausendjährige
Band, welches 24 und vor dem Lüneviller Frieden noch mehrere Millionen
Deutsche aneinander knüpfte. Der Gemeinsinn, der wenigstens in einzelnen
noch fortlebte, ist nunmehr ganz dahin; kein Deutsches Herz kann bei
dem Namen Herrmann mehr aufwallen. Mochte auch die Verschiedenheit der
Verfassungen, der Religion, der ansichten, das besondere Interesse unter
den Deutschen Reichsbürgern eine Art von Scheidewand aufstellen, so
trafen sie doch in dem Centralpunkte der allmählig entstandenen Reichs-Constitution
zusammen, so wie in der Liebe zum gemeinschaftlichen Vaterlande, dem
sie so viele Wohlthaten verdankten.
Durch zusammenwürkende Kräfte ging aus seinem Schooße der hohe Grad
der Cultur, der wissenschaftlichen Ausbildung aller Fächer hervor, der
die Deutschen vor allen andern Nationen auszeichnet. Welches Volk steht,
in dieser allgemeinen Hinsicht auf einer gleichen Stufe? Bei aller politischen
und publicistischen Disharmonie, blieben die Geister in einer schönen,
durch ihre Würkungen sichtbaren Vereinigung. Der elektrische Funke verbreitete
sich schnell nach der entlegensten Gegend, wo man Deutsch redete.
Diese gemeinschaftliche, durch Alter, Kraft und Fülle geadelte Sprache,
ist die einzige, theure Reliquie des alten Bundes, das einzige Merkmal,
woran die Söhne Thuiskons sich
künftig erkennen werden, und welches sie noch aneinander schließt. Sie
sind nunmehr nicht enger miteinander vereinigt, als die Bewohner der
Italiänischen Halbinsel. Auch in mancher andern, besonders in politischer
Rücksicht, läßt sich zwischen Italien und dem neuumgestalteten Deutschland
eine Parallele ziehen, die keine patriotische frohe Empfindungen erzeugt.
Wenn Klopstock noch lebte,4
so läge es ihm ob, am Sarkophage
des Deutschen Reichs den Grabgesang anzustimmen. Nun, da der Sänger
Hermanns in den Tod vorangegangen ist, findet man in dem Moder des Deutschen
Reichs-Grundgesetzes das passendste Epitaph für das verstorbene heilige
Römische Reich Deutscher Nation. Das Provemium
der goldnen Bulle wodurch
der Kaiser Karl IV. im Jahre 1356 die Rechtsverhältnisse der Churfürsten
bestimmte, enthält nämlich folgende Stelle, die noch praktisch ist,5
während alle dreißig Kapitel dieses
Gesetzes unpraktisch geworden sind.
„Omne regnum in se divisum desolabitur.
- - Dic Superbia, quomodo Adamum de Paradiso elecisses, nisi eum ab
obedientia divisses? Dic Luxuria, quomodo Romam destruxisses, nisi in
divisione Pompeium et Julium sævientibus gladiis ad infestina proelis
concitasses? - - (Jedes Reich, wenn es unter sich selbst uneins wird,
zerfällt, - - Sage Hoffahrt, wie würdest du in Lucifer geherrscht haben,
wenn Zwiespalt nicht deine Helfers-Helferin gewesen? Sage neidischer
Satan, wie würdest du Adam aus dem Paradiese vertrieben haben, wenn
du ihn nicht zum Ungehorsam verleitet hättest? Sage, Schwelgerei, wie
würdest du Rom zerstört haben, wenn du nicht den Pompejus und Julius
zu den wütendsten innern Kriegen aufgereizt hättest? - - )