Archiv der Monarchieliga

zuletzt aktualisiert: 1 Adventus 2010

 

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Todtenopfer am Sarkophage des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation

Mirabeau sagte die merkwürdigen Worte: „la révolution fera le tour de l’Europe.“1  Das Zeitalter außerordentlicher Erscheinungen, in welchem wir leben, erfüllte bisher nur zu sehr diese Weissagung! Es hat, nachdem die Hälfte von Europa umgewältzt ist, nunmehr auch die älteste gebildetste Schöpfung im Mittelpunkte des gebildeten Welttheils umgestürzt. So konnte man wahrlich das hohe, nun zertrümmerte, wenn gleich gothische Gebäude des Deutschen Reichs nennen.

Glich es gleich in seinen letzten Jahren einem gelähmten Greise, dem die wesentlichsten Glieder ihren Dienst versagen, so ist doch sonst aus seinem Schoße so viel Gutes und Schönes hervorgegangen, daß ihm ein Opfer an seinem Sarkophage gebührt. Eine Zeitschrift, wie die unsrige, welche die historischen Merkwürdigkeiten Deutschlands in seinen letzten kümmerlichen sechs und zwanzig Jahren dargestellt hat, und die, ihrer Natur nach, an die Gegenwart gebunden, von einer großen Begebenheit zur andern fortgerissen wird, muß andern die Errichtung eines solchen historischen Monuments überlassen. Hier können nur einzelne rhapsodische Züge Platz finden.

Ein Jahrtausend und sechs Jahre liegen zwischen den Extremen des Lebens, der Wiege und dem Grabe des Deutschen Reichs. Gestorben war im Jahre 476 das Römische Kaiserthum unter dem letzten abendländischen Kaiser, der mit dem Schöpfer des uralten Roms Einen Namen hatte. Ein Deutscher faßte die Strahlen der erloschenen Glorie nach drei Jahrhunderten wieder auf, und gab ihnen neuen Glanz und neues Leben. Das Römische Reich entstand in Deutschland wieder, als der Pabst Leo III. Karl dem Großen, einen Deutschen von Geburt am Weihnachtsfeste dem 25ten December 800 in der Peterskirche zu Rom, zum Kaiser des Occidents ausrief. Damals lebte das Römische Reich wieder auf: zum zweitenmale wird es schwerlich wieder auferstehen! Damals gehorchte Frankreich den Befehlen des Deutschen Kaisers: jetzt gebietet der Kaiser der Franzosen in Deutschland.

Bei der Theilung der Fränkischen Monarchie unter die Enkel des Großen Kaisers Karl, eignete sich der Älteste, Lothar, die Kaiserkrone zu. Im nachmals erlangten Besitze dieses Heiligthums, nannte sich Deutschland das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Heilig war auch lange den Deutschen der Reichsverband, heilig hielten sie die durch Jahrhunderte ausgebildete Reichsverfassung. In neuern Zeiten redete nur noch der Reichstags-Styl von dem heiligen Römischen Reiche. Nur das leere Wort war geblieben, der Sinn und die Bedeutung waren entflohen. War es da ein Wunder, daß das wankende Deutsche Reich den von außen andringenden Kräften erlag, und im 1006ten Jahre seines hohen Alters fiel?

Das Römische Reich hatte in seiner zweiten schöneren Epoche tausendjähriger Dauer seit der Krönung seines Wiederherstellers, Karls des Großen, 55 Kaiser gezählt. Der erste Kaiser des Occidents herrschte vom Eiderstrome bis an den Ebrofluß in Spanien, von der Elbe ostwärts bis an den Raabfluß in Ungarn, südwärts über die Alpen bis an die Gränze von Neapel. Schon legte aber Karl selbst den Keim des Verfalls in seine neue Schöpfung. Die Erscheinungen, die wir erblicken, sind eine fortwürkende Folge der vor tausend Jahren gestifteten Feudal-Verfassung. Sie erzeugte einen beständigen Kampf zwischen Lehnsträgern und Lehnsherren, der immer weiter um sich griff, als das Reich der Caesaren ein Walreich wurde. Nach der erloschenen Dynastie der Carolinger behaupteten die Deutschen bei ihrer Nation die Ehre der Kaiserwürde, und die aus dem Sächsischen Stamm erwählten Kaiser verherrlichten das zweite Jahrhundert derselben (bis 1024) durch die Bildung des Bürgerstandes, durch Siege in Italien und Böhmen, und durch Aufrechterhaltung der von den Päbsten angefochtenen Herrschaft über Rom.

Im dritten Jahrhunderte (bis 1125) gelang es der angewachsenen Macht der Hierarchie, ihre Anmaaßungen wider den Kaiser des fränkischen Stammes zu behaupten, und die Lehnsfürsten benutzten den Kampf zwischen Pabstthum und Kaiserthum, um durch Insurrectionen eine höhere Stufe zu erreichen. Der durch die Kreuzzüge noch mehr rege gemachte Fanatismus fesselte das vierte deutsche Kaiser-Jahrhundert und die Hälfte des fünften (bis 1254). Die Usurpationen der Päbste und der ihnen von den tapfern Schwäbischen Kaisern entgegengesetzte Widerstand, machen einen düstern Contrast in diesem langen Zeitraume, voller Ungerechtigkeiten, Verbrechen und Unruhen. Doch behauptete sich die Obermacht der Kaiserwürde noch so sehr, daß Conrad III, Herr der Stadt (Rom) und der Welt hieß (Urbis et Orbis Dominus), und daß der große Heinrich der Löwe von der Höhe seiner Macht gestürzt wurde.

Die letzte Hälfte des fünften Kaiser-Jahrhunderts der Deutschen (bis 1308) stellt im ersten Zeitraum ein Schauspiel anarchischer Verwirrung, im zweiten die Entwicklung einer neuen Ordnung aus dem Chaos dar. Um sich selbst zu vergrößern, erwählten die mächtig gewordenen Deutschen Lehnsfürsten auswärtige Prinzen, einen Grafen von Holland, einen König von England, einen König von Castilien zu Deutschen Kaisern. Da thronte die Gesetzlosigkeit und ganz Deutschland war ein Schauplatz endloser kleiner Kriege und zahlloser Fehden. Unterdessen hatten sich sieben große Fürsten, drei geistliche und vier weltliche, zu Wahl- oder Churfürsten erhoben. Sie erwählten (1273) einen neuen Deutschen Kaiser in dem Grafen Rudolph von Habsburg, der, wie seine berühmten Nachfolger, noch mehr für die innere Ruhe gethan haben würde, wenn eigne Hauskriege dies rühmliche Bemühen nicht vereitelt hätten, Die Macht der nach Avignon versetzten Päbste sank nunmehr: der Grundsatz, daß das Oberhaupt der Kirche nicht berechtigt sei, die Kaiser zu bestätigen, noch sie abzusetzen, wurde durch ein Reichsgesetz sanktioniert.

Allein nicht von dieser Seite wurde das Römischdeutsche Kaiserthum mehr bedroht. In dem sechsten Jahrhunderte desselben (bis 1438), in welchem die ersten Grundlagen zu den drei Reichs-Collegien der Churfürsten, Fürsten und Ständen aufgestellt wurden, richteten die Nachfolger des zu früh entrissenen Heinrichs von Luxemburg und Ludwigs von Baiern, zum Nachtheil der Kaiserwürde ihr Augenmerk allein auf die Vergrößerung der eignen Staaten. Karl IV. und Sigismund erweiterten noch die Rechte der Stände, verkauften und verschenkten Städte und Länder in Deutschland und Italien. In diese Zeiten fällt der Ursprung der jetzigen Größe des Preußischen Hauses, dessen Stammvater die Mark Brandenburg durch Kauf erwarb.

Eine neue Epoche von mehr als viertehalb Jahrhunderten, die sich vom Jahre 1438  bis zum 6. August 1806 erstreckt, begann mit Albrecht II., dem Ersten in der glänzenden Reihe der Österreichischen Kaiser. Dies erhabene Fürstenhaus, welches sich in einem so langen Zeitraume in dem Besitze der höchsten Würde auf der gebildeten Erde behauptete, stieg unter Karl V. zu einer Höhe von Macht, die der Karls des Großen nahekam. Dann aber vereinigte sich eine Menge von Triebfedern und würkenden Umständen zu dem Zwecke, Österreichs Größe und zugleich das Ansehen des mit dieser verschwisterten Römischdeutschen Kaiserthums zu vermindern.

Die Wahl-Capitulation, welche zuerst Karl V. beschwor, und die nachher die Kaiserrechte immer enger begränzte, die Reformation, in deren Unterstützung mächtige Deutsche Fürsten neue Mittel zu ihrer Vergrößerung fanden, die Religionsunruhen und Kämpfe, durch welche endlich die Religionsfreiheit in Deutschland erfochten wurde,2 die Trennung der großen Oesterreichisch-Spanischen Monarchie, als Karl V. von der Bühne abtrat, die mehrentheils unglücklichen Kriege mit Frankreich, und dessen Einmischungen in alle Unruhen und innerlichen Streitigkeiten Deutschlands, die immer Verringerungen der Gränzen des Reichs zur Folge hatten, die Eifersucht anderer auswärtiger Fürsten gegen Osterreich, die in einem dreißigjährigen Krieg fruchtlos verfolgte Absicht der Vergrößerung der Kaiser-Gewalt des zweiten Ferdinands, das Grundgesetz des Westphälischen Friedens, die bis zur Unabhängigkeit sich erhebende Macht mehrerer Deutscher Fürsten, das sich in Deutschland durch die furchtbare Stärke der Preußischen Krone bildende neue Gleichgewicht, die Theilnahme Rußlands an den Angelegenheiten der von ihm garantierten Reichsverfassung, das so folgenreiche Erlöschen des männlichen Habsburg-Oesterreichischen Stamms mit Karl VI., der für Preußens Ruhe und Größe so glücklich geführte siebenjährige Krieg, die alles umwälzende Französische Revolution, der dadurch erzeugte unselige Krieg wider Oesterreich und das Deutsche Reich, in welchem es immer die Maxime aller einander ablösenden Französischen Machthaber war, die Stände und Glieder des Reichs vom Kaiser zu trennen, die vielen Separatfrieden, die Friedensschlüsse von Campo Formio und Lüneville, die abermals die Gränzen des Reichs verengerten und schöne Provinzen von demselben losrissen, das letzte Reichsgrundgesetz des Deputations-Recesses, welches, von Frankreich in Regensburg diktiert, die Grundfesten des tausendjährigen Verbandes umstürzte, die geistlichen Staaten vertilgte, den Reichstag umwandelte, die Organisation der Kreise zerrüttete, und fast alles umwarf, ohne etwas neues zu erbauen, endlich der letzte, beispiellos unglückliche Krieg, die in zwei Monaten entschiedene Niederlage der trefflichen Oesterreichischen Heere, die dadurch erzwungenen kostbaren Opfer des Preßburger Friedens und die in Deutschland gebieterisch fortwirkenden Folgen dieser Katastrophe - alle diese Begebenheiten, Triebfedern und Umstände führten im August dieses Jahrs die gänzliche Auflösung des sechs Jahre über ein Jahrtausend bestandenen Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation herbei.

Vor 150 Jahren, am 16ten Januar 1645, schrieben die französischen Gesandten an den Cardinal Mazarin - „Les princes d’Allemagne sont beaucoup plus touchés que les princes Italiens de l’amour de leur patrie; et par une politique digne du climat, ils préfèrent la subsistance du corps, dont ils sont  membres, à l’avantage que chacun d’eux povrroir imperer de la division de’l Empire.“ (Die deutschen Fürsten haben weit mehr Gefühl für Vaterlandsliebe, als die Italienischen, und aus einer Politik des Climats würdig, ziehen sie die Erhaltung des Körpers, wovon sie Glieder sind, jedem Vortheil vor, welchen ein jeder von ihnen von der Zertheilung des Reichs erwarten könnte.) Die Geschichte unsrer Tage ist der überzeugendste Commentar vom Gegentheile, und sie liefert den bündigsten Beweise, daß das Clima in Germanien milder - oder wie soll man’s nennen - geworden ist.

Franz II., der fünf Tage nach der proclamierten Trennung des südlichen und westlichen Deutschlands, am 6ten August dieses Jahrs die deutsche Kaiserkrone niederlegte, und, auf die Regierung des Reichs, deren Pflichten er nicht mehr erfüllen konnte, Verzicht leistete, war der 55te Römische Kaiser. Will man die Römischdeutschen Kaiser als Nachfolger des Römischen Weltstaats ansehen, dann ist die Reihe, die jetzt mit Franz II. geschlossen ist, noch weit länger. Und als Fortsetzung des Alt Römischen betrachtet die Vorzeit allgemein das Römisch deutsche Kaiserthum.

Daher nahmen die Deutschen Gerichtshöfe das Justinianische Gesetzbuch an, dessen Sanctionen die Deutschen Kaiser „unsere beschriebenen Kaiserlichen Rechte“ nannten. Daher der lange vorwaltende Glaube, daß der erwählte Kaiser der Deutschen Herr der Welt sei, daher die Meinung, daß ihm, als weltlichen Oberhaupt der Christenheit, die Entscheidung der Streitigkeiten der andern europäischen Fürsten und Souveräne gebühre; daher der höchste Glanz, der diese Würde umleuchtete.

Aber diese Glorie der Cäsaren, dieser ideale Vortheil war auch Alles, was dem Römischdeutschen Kaiser in unsern Tagen blieb. Höchst unbedeutend waren die reellen Vortheile. Nach tausend Jahren hatte der Nachfolger des großen Karls, des Beherrschers der Occidentalischen Welt, nicht mehr als hunderttausend Reichsthaler Kaiser-Einnahme3 und seit der Abtretung der kleinen Kaiserlichen Grafschaft Falkenstein jenseits des Rheins an Frankreich, als Deutscher Kaiser, keinen Grundbesitz, kein Eigenthum mehr.

Die Folgen der nunmehrigen Zertrümmerung des Deutschen Reichs, wer vermag sie zu berechnen? Schwerlich verbirgt der Vorhang der Zukunft erfreuliche Erscheinungen. Wenn sonst Verfassungen eingeführt wurden, so hatten sie Dauer. Die Form zum Beispiel, welche der Westphälische Friede der Deutschen Constitution gab, erhielt sich länger als anderthalb Jahrhunderte. Der in den ersten Monaten des Jahres 1803 vollendeten Deputations-Receß sollte jene große unbrauchbar gewordene Acte ersetzen. Aber die neue Epoche, die er herbei führte, wurde von einer anderen verschlungen, ehe sie wankend ein Alter von drei Jahren erreichte. Werden die neuen Gebilde, die aus den Trümmern des Deutschen Staatskörpers bis jetzt geformt sind, von Dauer seyn und von der Gewalt eines zerstörenden Zeitalters verschont bleiben?

Von der Nordischen Conföderation, welche die eine Hälfte des Deutschen Staatsgebäudes in sich fassen soll, kann hier keine Rede seyn, da ihre Formierung noch nicht erfolgt ist, und an der Vereinigung zu einem Ganzen noch gearbeitet wird.

Zerrissen ist übrigens das schöne tausendjährige Band, welches 24 und vor dem Lüneviller Frieden noch mehrere Millionen Deutsche aneinander knüpfte. Der Gemeinsinn, der wenigstens in einzelnen noch fortlebte, ist nunmehr ganz dahin; kein Deutsches Herz kann bei dem Namen Herrmann mehr aufwallen. Mochte auch die Verschiedenheit der Verfassungen, der Religion, der ansichten, das besondere Interesse unter den Deutschen Reichsbürgern eine Art von Scheidewand aufstellen, so trafen sie doch in dem Centralpunkte der allmählig entstandenen Reichs-Constitution zusammen, so wie in der Liebe zum gemeinschaftlichen Vaterlande, dem sie so viele Wohlthaten verdankten.

Durch zusammenwürkende Kräfte ging aus seinem Schooße der hohe Grad der Cultur, der wissenschaftlichen Ausbildung aller Fächer hervor, der die Deutschen vor allen andern Nationen auszeichnet. Welches Volk steht, in dieser allgemeinen Hinsicht auf einer gleichen Stufe? Bei aller politischen und publicistischen Disharmonie, blieben die Geister in einer schönen, durch ihre Würkungen sichtbaren Vereinigung. Der elektrische Funke verbreitete sich schnell nach der entlegensten Gegend, wo man Deutsch redete.

Diese gemeinschaftliche, durch Alter, Kraft und Fülle geadelte Sprache, ist die einzige, theure Reliquie des alten Bundes, das einzige Merkmal, woran die Söhne Thuiskons sich künftig erkennen werden, und welches sie noch aneinander schließt. Sie sind nunmehr nicht enger miteinander vereinigt, als die Bewohner der Italiänischen Halbinsel. Auch in mancher andern, besonders in politischer Rücksicht, läßt sich zwischen Italien und dem neuumgestalteten Deutschland eine Parallele ziehen, die keine patriotische frohe Empfindungen erzeugt.

Wenn Klopstock noch lebte,4 so läge es ihm ob, am Sarkophage des Deutschen Reichs den Grabgesang anzustimmen. Nun, da der Sänger Hermanns in den Tod vorangegangen ist, findet man in dem Moder des Deutschen Reichs-Grundgesetzes das passendste Epitaph für das verstorbene heilige Römische Reich Deutscher Nation. Das Provemium der goldnen Bulle wodurch der Kaiser Karl IV. im Jahre 1356 die Rechtsverhältnisse der Churfürsten bestimmte, enthält nämlich folgende Stelle, die noch praktisch ist,5 während alle dreißig Kapitel dieses Gesetzes unpraktisch geworden sind.

„Omne regnum in se divisum desolabitur. - - Dic Superbia, quomodo Adamum de Paradiso elecisses, nisi eum ab obedientia divisses? Dic Luxuria, quomodo Romam destruxisses, nisi in divisione Pompeium et Julium sævientibus gladiis ad infestina proelis concitasses? - - (Jedes Reich, wenn es unter sich selbst uneins wird, zerfällt, - - Sage Hoffahrt, wie würdest du in Lucifer geherrscht haben, wenn Zwiespalt nicht deine Helfers-Helferin gewesen? Sage neidischer Satan, wie würdest du Adam aus dem Paradiese vertrieben haben, wenn du ihn nicht zum Ungehorsam verleitet hättest? Sage, Schwelgerei, wie würdest du Rom zerstört haben, wenn du nicht den Pompejus und Julius zu den wütendsten innern Kriegen aufgereizt hättest? - - )



 

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