Zitate zur Evolutionstheorie
Man behauptet irrationaler weise, das Uhren von Uhrmachern hergestellt
würden. Ich bezweifle das. Als ich meine Uhr geöffnet
und sie Stück für Stück auseinandergenommen hatte,
habe ich darin keinen Uhrmacher entdeckt. Ich folgere daraus,
daß es keinen Uhrmacher gibt. Wer an einen Uhrmacher glaubt,
ist ein religiöser Fundamentalist. |
Derek Ager
berühmter Evolutionstheoretiker |
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Wenn wir die fossilen Funde untersuchen, sei es
nach Arten oder Klassen geordnet, wir sind immer mit der gleichen
Tatsache konfrontiert. Wir finden keine stufenweise Entwicklung
vor, sondern Gruppen von Lebewesen, die ganz plötzlich neu auf
der Erdoberfläche erscheinen. |
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Jeffrey Bada
Geochemie-Professor,
berühmter Verteidiger der Evolutionstheorie |
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Heute, da sich das 20. Jahrhundert zu Ende neigt, sehen wir
uns immer noch dem größten ungelösten Problem gegenüber, mit dem
wir dieses Jahrhundert begannen: Wie nahm das Leben auf der Erde
seinen Anfang? |
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Mark Czarnecki
Paläontologe und Evolutionist |
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Ein großes Hindernis für den Beweis der Theorie waren immer
die fossilen Funde. Unter den Fossilien fanden sich niemals Spuren
der von Darwin angenommenen Zwischenformen. Die Arten sind urplötzlich
entstanden. Und dieser unerwartete Umstand unterstützt die Ansichten
der Schöpfungsanhänger, wonach die Tier- und Pflanzenarten von
Gott erschaffen wurden. |
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Richard Dawkins
Britischer „Zoologe“,
bekanntester heutiger Vertreter der Evolutionstheorie. |
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„Die Lebewesen des Kambrium scheinen ohne einen evolutionären
Prozeß durchlaufen zu haben, in der Form entstanden zu sein, in
der sie uns entgegentreten.“ (Damit
verliert die Evolutionstheorie vollkommen ihre Gültigkeit!!!!!!!!!!!!!!!!) |
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Albert Einstein |
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Gott würfelt nicht. [zur E-Theorie] |
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Ich möchte wissen, wie Gott sich die Welt gedacht hat. |
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Raffiniert ist der Herrgott, boshaft aber nicht. Vielmehr
hat Er die Welt nach einem ordentlichen Plan geschaffen, den zu
finden Aufgabe der Wissenschaftler ist. [vs. Quantenphysik] |
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Einen Gegensatz zwischen Religion und Wissenschaft sah Einstein
nicht, im Gegenteil: Die beiden gehören für ihn zusammen.
„Einen legitimen Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft
kann es nicht geben“ meinte er 1930 in einem Artikel in
der „New York Times“. Denn: „Naturwissenschaft
ohne Religion ist lahm, Religion ohne Naturwissenschaft ist blind.“
Für ihn war ein „kosmisches religiöses Gefühl“
das stärkste und nobelste Motiv der wissenschaftlichen Forschung.
Denn „In diesem materialistischen Zeitalter sind die ernsthaften
Wissenschaftler die einzigen tief religiösen Menschen.“ |
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Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf
einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen
Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen ... Jedem tiefen
Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls naheliegen,
weil er sich nicht vorstellen mag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge,
die er erschaut, von ihm zum ersten Mal gedacht werden. Im unbegreiflichen
Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft.
Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken. |
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Prof. A. Fleischmann
Zoologie |
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Es wäre jedoch vollkommen verkehrt, wollte man die Richtigkeit
einer wissenschaftlichen Theorie schlechthin nach der Zahl ihrer
Anhänger beurteilen; denn die Kulturgeschichte lehrt uns viele
Beispiele kennen, daß ganze Generationen von gelehrten Männern
Behauptungen für wahr gehalten und mit dem Aufgebote höchsten
Scharfsinnes verteidigt haben, welche heute ein Laie als unrichtig
verlacht. |
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Galileo Galilei |
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Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, daß
derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet
hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.
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Werner Heisenberg |
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Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaften macht
atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.
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Fred Hoyle
Britischer Mathematiker und Astronom, Professor |
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Daß eine lebende Zelle durch Zufall entsteht, ist genauso wahrscheinlich,
wie die Entstehung einer Boing 747 aus den Teilen eines Schrotthaufens,
die durch einen Wirbelsturm durcheinandergewirbelt werden. |
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Richard Leakey
Evolutionsanhänger und Paläontologe |
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Der Unterschied ist nicht größer als der Unterschied zwischen
den Menschenrassen, die heute in verschiedenen geographischen
Regionen leben. |
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Isaak Newton
Der Begründer der klassischen theoretischen
Physik sagte am Ende seines Lebens: |
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Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann
nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens
zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste
Erkenntnis. |
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A. I. Oparin
Evolutionist |
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Bedauerlicherweise ist die Entstehung der Zelle der dunkelste
Fleck der Evolutionstheorie. |
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Sogar die Einfachste dieser Tausenden von Kohlenstoff-, Wasserstoff-,
Sauerstoff- und Stickstoffatomen, enthalten Stoffe (Proteine),
die alle eine individuelle Form und Anordnung haben, und eine
komplexe Struktur darstellen. Für diejenige die diese Struktur
der Proteine genau untersuchen, ist das selbständige Zusammenkommen
dieser Stoffe genauso unwahrscheinlich wie die Möglichkeit; daß
es aus Buchstaben, die beliebig in die Gegend ausgestreut wurden,
das Gedicht „Aeneid“ des römischen Dichter Virgil
entstand.“ (Origin of Life, Seite 132-133) |
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Louis Pasteur |
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Die Behauptung, daß Leben aus unbelebter Materie entstehen
kann, gehört unwiderruflich der Geschichte an.
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Colin Patterson
Berühmter Evolutionstheoretiker, britischer Paläontologe |
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Niemand hat mit dem Mechanismus der natürlichen Selektion
eine neue Art hervorbringen können. Niemand ist auch nur in die
Nähe einer neuen Art gekommen. Es handelt sich hier um eines der
heute am stärksten diskutierten Themen des Neo-Darwinismus. |
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David Pilbeam
Paläoanthropologe, Yale Universität |
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Generationen von Studenten der Evolution des Menschen haben
in der Dunkelheit herumgewirtschaftet, da die uns zur Verfügung
stehenden Daten zu spärlich und mehrdeutig sind, um daraus Theorien
zu formen. Vielmehr stellen die Theorien eher Aussagen über uns
selbst als über die Vergangenheit dar und sind damit Ideologie.
Die Paläontologie gibt eher den Blick auf den heutigen Menschen
frei als über die Herkunft des Menschen. |
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Max Planck |
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Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang,
für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen.
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Prof. J. von Uexküll (Biologie)
Begründer der Umweltlehre: Umwelt und
Innenwelt der Tiere.
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Der Darwinismus ist weiter nichts als die Verkörperung des
Willensimpulses, die Planmäßigkeit auf jede Weise aus der Natur
loszuwerden. So ist der Entwicklungsgedanke die heilige Überzeugung
Tausender geworden, die aber mit einer vorurteilslosen Naturforschung
gar nichts mehr zutun hat. |
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